2018

Da ist es, das neue Jahr.

Wie immer fallen mir ein paar Vorsätze ein, zu denen sich nach und nach mehr gesellen. Die meisten kennen sich schon aus den Jahren zuvor. Zum ersten Mal wartete ich aber nicht auf den Jahreswechsel. Auf die Chance, etwas  zu ändern.  Den Neustart. Für mich verging 2017 so schnell, ich bin noch gar nicht richtig da. Es war schön und ganz besonders. Ich bin ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist.
Nun liegt da dieses neue Jahr vor mir. Unbeschrieben und voller Hoffnung.

2018 bringt viele Veränderungen.
Die Eingewöhnung steht vor der Tür und die Rückkehr in meinen Job. Beides macht mich etwas nervös und ich hoffe, dass wir das gut hinbekommen und wir unsere neuen Rollen finden.
Ich hoffe auf ein neues Zuhause für uns, denn das jetzige fühlt sich nicht mehr ganz passend an. Das ist 2018 der große Wunsch – ein neues Nest.

Sonst macht sich mein Wunsch nach Ordnung, mehr Struktur breit. Ich möchte angefangene Projekte und offene To-Dos, die ich schon lange mit mir herumschleppe, endlich abschließen. Ich möchte ausmisten und sortieren. Vor den Baby hätte ich mich zwei Tage hingesetzt und alles umgekrempelt, jetzt geht das nur noch in Etappen. Aber auch kleine Schritte führen zum Ziel, vielleicht sind sie dann ja nachhaltiger.

Ich möchte dankbarer sein für das, was ich habe und den Blick auf die positiven Dinge richten. Vor der Schwangerschaft nahm ich mir das auch schon vor und es tat unheimlich gut. Ich lernte, Dinge, die mir nicht gut taten oder an denen ich nichts ändern konnte loszulassen. Das möchte ich wieder haben. Es lebt sich so viel leichter.

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Hallo 2016

Hallo 2016, du bist ja schon fast ein alter Hase, nichtsdestotrotz freue ich mich sehr, dass du da bist!

Die letzten Tage des Jahres verbrachte ich mit dem Freund und Freunden in Berlin. Es waren ganz wunderbare, sehr ausgelassene Tage, die mir, abgesehen von der Völlerei, unheimlich gut taten. Wir verbrachten den Silvesterabend in Schlumperhosen in geselliger Runde. Tranken, aßen, tanzten, lachten und führten auch ernste Gespräche. Es war ein perfekter Mix von allem und selbst die Mädchen haben wunderbar mitgemacht. Um Mitternacht stießen wir an, bestaunten das Feuerwerk und begrüßten mit Wunderkerzen und Knallerbsen das neue Jaht.
So nahm das Jahr insgesamt dann doch noch ein richtig gutes Ende, hätte ja auch keiner gedacht, dass es sich noch so drehen würde.

Ich starte ohne große Pläne in das neue Jahr. Urlaub wäre fein, wann, wohin und wie lange steht noch in den Sternen. Die ein oder andere Freundin würde ich gerne besuchen, das war’s dann aber auch schon.

Wie so oft habe ich zig Dinge im Kopf, die ich gerne umsetzen würde. Das ist dieser Impuls alles verändern und besser machen zu wollen, den ich zu fast jedem Jahreswechsel verspüre. Mal sehen, was am Ende wirklich mit Häckchen versehen wird.

Unterm Strich gibt es aber nur wenig, das ich wirklich will.

Glücklich sein.
Das lief im letzten Jahr überwiegend gut, so soll es weitergehen. Das heißt auch für mich einzustehen und mich weiterhin (nur) mit Menschen umgeben, die mir gut tun. Das Leben ist zu kurz, um es (auf Dauer) mit den falschen Menschen zu verbringen und alles in mich reinzufressen. Ich will mich auf das Positive konzentrieren und weiterhin daran arbeiten es auch zu erkennen und wenn es noch so klein ist.
Glücklich sein heißt aber auch glücklich mit mir sein, was für mich viel mit Zufriedenheit zu tun hat.
Unter anderem möchte ich wieder aktiver sein, weniger Zeit vor dem.TV zu verbringen und dem ein oder anderen Fettpölsterchen auf den Leib rücken, denn trotz Normalgewicht fühle ich mich momentan furchtbar unwohl. Ich war nie durchtrainiert, wäre es aber gern. Und daran werde ich arbeiten bis es einen guten Grund gibt damit aufzuhören. Vielleicht ziehe ich das mit dem Laufen ja auch mal länger als 5 Wochen durch. Wer weiß.

Womit wir dann auch bei meinem zweiten Vorsatz oder viel mehr Wunsch für 2016 sind:

Schwanger werden / ein Baby bekommen. 
Und dabei gelassen sein.
Wenn ich es mir aussuchen dürfte, würde ich gerne noch in diesem Jahr ein Baby zur Welt bringen.
Wenn ich aber eins gelernt habe, dann, dass ich es nicht in der Hand habe und alles irre machen völlig für die Katz ist. Hoffentlich erinnere ich mich noch daran, wenn ich wieder davor stehe mich verrückt zu machen.
Ich wünsche mir die Gelassenheit auch über das Warten hinaus, denn ehrlich gesagt macht mich der Gedanke einer Schwangerschaft auch sehr nervös. Wenn es dann aber soweit ist möchte ich die Schwangerschaft ohne Angst genießen können.

Alle anderen “Vorsätze“ sind nur schmückendes Beiwerk, nicht viel mehr als Dinge, die ich halt mal tun will. Notiert habe ich sie für mich, aber das reicht auch.

2013 möchte ich:

[ ] Kreativer sein
[ ] Häkeldecke beenden
[ ] Handarbeitsfähigkeiten ausbauen
[ ] Die Liste mit Handarbeitsideen angehen

[ ] Gesünder ernähren
[ ] Mein Kochportfolio erweitern
[✓] Die Biokiste abonnieren

[ ] Mehr gemeinsame Unternehmungen mit dem Freund
[ ] Allgemein aktiver sein
[ ] Bewusste Abende mit dem Freund
[ ] Regelmäßig Sport treiben
[ ] Verreisen

[ ] Gesund und glücklich sein
[ ] Am Selbstwertgefühl arbeiten
[ ] Mich von Dingen frei machen, die mir nicht gut tun
[ ] Blick für Schönheiten des Lebens schärfen
[ ] Zeit genießen
[ ] bewusste Auszeiten nehmen

[ ] Ins lang ersehnte Ehrenamt starten
[ ] Ein wichtiges Dokument bekommen
[ ] Auf einer Hochzeit tanzen

[ ] den Herzenswunsch angehen ♥
(Ja, das würde ich gerne! Mal sehen, ob das realistisch ist)

Abrechnung 2012

Wie schon 2011 hatte ich mir zu Beginn des Jahres ein paar Dinge vorgenommen. Nun möchte ich auch diese Vorhaben noch einmal beleuchten:

* glücklich bleiben. Ich bin optimistischer und kann dadurch länger positive Gefühle festhalten. Denn alles kann von zwei Seiten beleuchtet werden. Ich bin in etwas entspannter und gelassener geworden. Ich kann mich zwar immer noch super in Dinge hinein steigern, aber finde auch oft selbst wieder heraus und kann abschalten und mich beruhigen. Ich war nicht das ganze Jahr über glücklich,  aber alles in allem viel ausgeglichener und zufriedener. Aber ich hatte auch meine Tiefs. Oft war ich dieses Jahr zurückgezogen und konnte meine Gefühle nicht richtig deuten. Trotz allem fühlte ich mich meist trotz Sprachlosigkeit gut. Das hat sich gelegt und ich kann das Jahr positiv abschließen.

* die Zeit mehr genießen. Dieses Jahr ging erstaunlich schnell um. Ich kann es gar nicht glauben. Es fällt schwer sich Auszeiten zu nehmen, wenn sich um einen herum alles so schnell dreht. Wenn da so viele Dinge sind, die erledigt werden wollen. Aber ich habe es geschafft mir die Zeit für mich zu nehmen und auch einfach mal nur das zu tun, wonach mir war.
Ich habe ich an den kleinen Dingen erfreut, wie Schneeflocken oder wunderschön rotgefärbten Blättern. Habe einen VHS-Kurs besucht und mich nach einem Ehrenamt umgesehen, das zu mir passt. Ich habe mit einigen lieben Menschen dieses Jahr eine schöne Zeit verbracht. Und die bewusste Zeit mit dem Freund sehr genossen.

* mehr Sport machen. Meine Joggingkariere hielt nicht allzu lange an. Zwischendurch war ich auch etwas weniger motiviert. Im Sommer trug meine Physiotherapie zu regelmäßigem Sport bei. Danach wählten der Freund und ich schwimmen zu unserem gemeinsamen Sport. Im Spätsommer machte ich meinen ersten Zumbakurs und was soll ich sagen?! Ich liebe es!
Zwischendurch immer mal wieder ein bisschen was. Hätte mehr sein können, aber eben auch weniger :)

* mehr Zeit für Hobbies nutzen. Ich habe genäht, gehäkelt und mir das Stricken beigebracht. Weil die Nähmaschine nicht mehr tat, wofür sie gekauft wurde und ich mich nicht entscheiden konnte, habe ich seit dem Sommer nicht mehr genäht. Im nächsten Jahr soll dann eine Overlock bei mir einziehen. Meine Haupthäkelzeit war lustigerweise im Sommer. Der war leider nicht lang genug, um die Häkeldecke fertig zu stellen, aber die wärmt nächsten Winter sicher genauso gut.
Ich habe ein bisschen geknipst, allerdings recht wenig. Mir fehlte irgendwie die Zeit und Lust mich intensiver damit auseinanderzusetzen. Blöd, dabei würde ich es gerne so richtig können. Nun ja. Nächstes Jahr dann vielleicht ;o)
Aber ich habe allgemein viel mehr Zeit für Dinge verwendet, die ich mag. Ich habe Zumba gemacht, ein bisschen gebacken. Weihnachtsdeko gebastelt. Meine erste Marmelade eingekocht. Gelesen. Zeit mit besonderen Menschen verbracht.

* auf Konzerte gehen. Das hat leider nicht geklappt. Als The BossHoss hier waren, war ich in Berlin. Schlechtes Timing. Irgendwie ist es auch ein bisschen in Vergessenheit geraten.

Vorsätze 2012

Dieses Jahr möchte ich…

* glücklich bleiben. Ich möchte dieses Gefühl festhalten und weiter auskosten können. Dieses Gefühl soll beständiger sein. Vielleicht könnte man auch einfach sagen, dass ich fröhlicher sein möchte. Optimismus trägt sicherlich auch ein gutes Stück zum Glücklichsein bei. Ich sehe aktuell sehr optimistisch in die Zukunft und hoffe, dass ich das beibehalten kann.

* die Zeit mehr genießen. Wenn ich an letztes Jahr denke, bin ich überrascht wie schnell es rum ging. Man könnte auch sagen, dass ich bewusster leben möchte. Ich möchte meine Mitte finden. Etwas ausgeglichener sein. Mir Fehler leichter verzeihen können. Abstand von Dingen nehmen, die mir nicht gut tun. Eben einfach alles tun, dass ich mein Leben weiterhin so genießen kann, wie ich es derzeit tue..

* mehr Sport machen. Ich bin hoch motiviert. Sportjahr 2012, das wär‘ doch was! Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so Lust darauf hatte. Ich nutzte den Elan am 01.01. auch sofort aus und lief die erste Runde des Jahres. . Ich. Laufen. Das letzte Mal ist eine Ewigkeit her. Ich hoffe, dass das Kribbeln in den Füßen anhält und ich das wirklich durchziehe.

* mehr Zeit für Hobbies nutzen. Ich möchte mehr nähen. Das Häkeln etwas ausbauen. Fotografieren. Und falls noch Zeit ist, das ein oder andere Hobbies finden und ausüben. Stricken, vielleicht? Jedenfalls möchte ich einfach kreativer sein. Bzw. mir mehr Zeit nehmen diese auszuleben. Letztes Jahr nahmen andere Dinge viel Zeit in Anspruch, das soll 2012 anders werden. Sollte ohne und Umzug und den anderen Kram auch möglich sein.

* auf Konzerte gehen. Mindestens aber auf eines. Außer an dem Kurzkonzert von DJ Bobo im Europa Park, über das wir quasi gestolpert sind, war ich nämlich noch nie auf einem Konzert. Wird Zeit, oder?
Ich würde ja sehr gerne an ein Konzert von BossHoss gehen. Mal sehen was draus wird.

Abrechnung 2011

Ich habe am Anfang des Jahres hier von meinen Vorsätzen für 2011 geschrieben und jetzt, am Ende des Jahres, wollte ich noch mal Revue passieren lassen.

* glücklich werden. Ich bin glücklich. Das hätte ich Anfang des Jahres nicht gedacht, aber dieses Jahr ist viel passiert. Auch, wenn es nicht immer leicht war, haben der Freund und ich viel gemeistert. Unsere Beziehung ist an ihren Aufgaben gewachsen und wir sind noch ein Stückchen näher zusammen gerückt. Es hat sich viel verändert und auch, wenn es noch nicht vollendet ist, so bin ich doch sehr glücklich und dankbar.

* mehr auf mich achten. es wird schon besser. Ich merke immer noch, dass ich manchmal die Probleme anderer zu meinen eigenen mache. Aber immerhin merke ich das inzwischen.

Ich nehme mir auch mal Zeit für mich. Ich versuche einzugestehen, wenn es mir zu viel ist und ich nicht mehr kann. Mich dann zurückzuziehen und mich selbst in die richtigen Bahnen zu lenken.

Es fällt mir nur sehr schwer daran festzuhalten, wenn man mir ein schlechtes Gewissen macht, wenn ich mal nicht direkt auf der Matte steht. Das ist manchmal einfach nicht möglich. Aber dann bröckelt, was ich versuche aufzubauen.

* abnehmen. das mit dem Sport war 2011 erfolgreicher als in 2010, ist aber immer noch ausbaufähig.  Aber ich würde sagen: Ziel erfüllt! Immerhin 6 Kilo sind 2011 gewichen.

* Kontakte knüpfen. Ich habe liebe neue Menschen kennen und schätzen gelernt. Aus einer virtuellen Bekanntschaft wurde Freundschaft ♥. Dieses Jahr habe ich mich nicht eingeigelt, es war schön und tat mir gut. Ich bin ein bisschen stolz auf mich. Ich habe Menschen (besser) kennen gelernt, die mir gut tun und eine alte Freundschaft, die mir sehr wichtig war, wurde wieder aufgefrischt.

* Hobbies ausüben: Ja,.. Fotografiert habe ich nicht viel. Zumindest nicht mit der Spiegelreflexkamera und nicht so, wie ich es mir vorgenommen hatte. Vielleicht wird das ja nächstes Jahr besser. Ich habe angefangen zu nähen und es klappt für den Anfang ganz gut, denke ich.

Es macht mir jedenfalls sehr viel Spaß! Sonst habe ich einfach gemacht, wonach mir war. :o)

Ich würde sagen, das sieht doch gar nicht mal so schlecht aus :o)

Vorsätze 2011

2011 soll anders werden. Besser.

Ich möchte…

* glücklich werden. Glücklich sein. Oft habe ich das Gefühl, dass das Leben anderer so perfekt verläuft. Alle scheinen so glücklich zu sein. Bitte, nicht falsch verstehen. Ich gönne jedem dieses Glück, aber ich wünsche mir für mich auch ein kleines bisschen davon.
Ich möchte im Laufe dieses Jahres sagen können, dass ich zufrieden mit meinem Leben bin, wie es ist.

* mehr auf mich achten. Dieser Punkt hängt wohl mit dem Glücklichsein zusammen. Ich muss lernen auf mich Rücksicht zu nehmen. Dinge nicht mehr in mich hinein zu fressen. Über meine Gefühle sprechen und alte Dinge aufarbeiten, um endlich abzuschließen zu können. Das Gefühlchaos beseitigen.Vielleicht lösen sich dann viele Probleme, die aktuell bestehen fast von alleine.
Dieser Blog soll dabei helfen Gefühle zumindest rauszulassen. Mir Luft zu machen.

* abnehmen. mehr Sport soll es sein dieses Jahr. Ich habe es letztes Jahr sehr schleifen lassen, das soll jetzt ein Ende haben. Gesunde Ernährung und Sport. Ich hoffe, dass ich das hinbekomme. Würde sicher auch beim Glücklichsein helfen. 10 kg werden angepeilt. Und wer weiß, vielleicht fange ich ja doch noch an zu joggen..

* Kontakte knüpfen. Menschen kennen lernen. Mehr Zeit in bestehende Freundschaften investieren.  Denn gerade gegen Jahresende habe ich gemerkt, wie wichtig das für mich ist. Es gibt unglaublich viel Kraft.  Ich habe nicht viele Freunde, aber diese sind umso wichtiger für mich. Leider leben einige sehr weit weg. Genau genommen habe ich niemand in unmittelbarere Nähe. Ich vermisse sie sehr und bin unglaublich dankbar sie meine Freunde nennen zu können. Erst vor kurzem habe ich eine Freundin besucht und genoss die Zeit sehr.
Ich genieße den Austausch mit anderen Menschen. Ich möchte gemeinsam Dinge erleben und teilen.

* Hobbies ausüben: geplant ist mich intensiver mit der Fotografie auseinander zu setzen. Ich liebe Bilder und noch toller fände ich es, wenn ich selbst schöne Bilder hinbekäme. Also öfter mal Spiegelreflex in die Hand nehmen und vielleicht klappt das mit dem Bearbeiten der Bilder dann auch irgendwann besser.
Wenn die Zeit es erlaubt möchte ich auch Gitarre spielen lernen. Ich interessiere mich auch sehr für das Nähen und Schreiben, bin auf diesen Gebieten aber nicht gerade mit Talent gesegnet, also wird das wohl ein Wunsch bleiben. Aber ich hab ja noch ein paar Jahre vor mir, muss ja nicht alles dieses Jahr passieren. Und wer weiß, vielleicht wird es ja doch noch was!

Ich finde, das ist schon einiges. Mal sehen, was ich so hinbekomme. Aber ich bin guter Dinge.