Alltag 

Samstags fahren wir in die Stadt, um auf dem Markt Obst und Gemüse für die Woche zu besorgen.
Da der kleine Mann ja immer recht früh und aktuell noch vor dem Hahn in der Nachbarschaft wach wird, fahren wir ganz früh los. So ist es in der sonst so wuseligen Stadt noch gähnend leer und wir können ganz entspannt über den Markt schlendern, ohne uns durch die Menschenmassen zu drücken.

Meist ist das auch in etwa die Zeit, zu der der kleine Mann wieder müde wird. Seit einer Weile fällt es ihm schwerer in der Trage einzuschlafen. Es ist alles so furchtbar spannend. Wir hatten unseren Markteinkauf erledigt, einen Abstecher zu DM gemacht (Windeln!) und waren gerade auf dem Weg zum Auto als der kleine Mann sich aufhörte gegen die Trage zu stemmen und einschlief. Die letzten Male fuhren wir einfach Heim. Heute entdeckten wir, dass dem Freund jemand in der Tiefgarage ins Auto gefahren sein musste und weil er jetzt Ablenkung brauchte, ich Hunger hatte und das Baby schlief, schlug ich vor frühstücken zu gehen.

Das hatten wir seit der Schwangerschaft nicht mehr gemacht. Wir begaben uns also ohne Umwege direkt in das niedliche Café, bekamen den letzten Platz in einer Nische und bestellten uns ein großes Frühstück. In dem Moment wurde der kleine Mann nach viel zu kurzen 30 Minuten wach, wollte von Schlaf aber nichts mehr wissen. Ich schälte ihn aus der Trage, nahm ihn auf den Schoß, von wo aus er ganz

neugierig umher schaute.

Wir saßen also zusammen in einem Café frühstückten Croissants, Brötchen, Wurst, Käse, Aufstrich und Rührei. Ich mit Chai Latte, der Freund mit Kaffee. Und dazwischen saß unser kleiner Junge, mümmelte an Gurke und Melone herum. Als er keine Lust mehr darauf hatte, stillte ich ihn und dann machten wir uns auch schon wieder auf den Weg. Das fühlte sich so perfekt an.
Das war das erste Mal seit der Geburt, dass wir auswärts gegessen haben. Ich habe das sehr genossen!

Ich freue mich einfach riesig über diese Entwicklung, die wir gemacht haben. Ich bin viel entspannter und routinierter geworden. Wenn er wach wird, wird er eben wach. Wenn er Hunger hat, stille ich ihn. Die Nische war da natürlich schon komfortabel, aber mittlerweile klappt das diskret Stillen ganz gut.
Vor ein paar Monaten war das noch ganz weit weg. Da hätte das Baby in der Trage wahrscheinlich alles verschlafen, aber allein der Gedanke, es könnte wach werden und stillen wollen, stresste mich so, dass ich gar nicht auf die Idee kam auswärts Essen zu gehen.

#Meilenstein } Babyschlaf

[Der kleine Mann ist 29 Wochen alt.] 

Gerade ist etwas ganz Besonderes passiert. Mein „Ich kann nur schlafen,wenn ich stille“ Baby ist gerade zum ersten Mal einfach eingeschlafen.

Nach dem Baden zog der Freund den kleinen Mann um und wir gingen ins Schlafzimmer. Dort pustete der Papa das Licht aus und wir machten es uns gemütlich. Und während der kleine Mann seinen Appetit stillte, las uns der Freund eine Geschichte  von Pu dem Bären vor.

Danach zappelte er wie immer noch ein bisschen rum, erzählte mir auch eine Geschichte. Stillzeit ein bisschen und arbeitete sich weiter rotierend durchs Bett, während ich da lag und ihn machen ließ.
Und plötzlich war es ruhig. Es kam schon oft vor, dass der Kleine kurz ganz hypnotisiert an die Decke starrt und nach einer kurzen Verschnaufpause nochmal alles gibt. Aber dieses Mal nicht.

Die Augen waren zu. Einfach so. Ohne meine Hilfe, ohne zu stillen oder andere Hilfsmittel. Keine Tränen. Ich bin gerade richtig von den Socken.
Mein Baby ist allrine eingeschlafen!!! Das ist bisher genau ein einziges Mal passiert, irgendwann um das Wochenbett herum und da schlief er dann 5 Minuten.

Wahnsinn. Ich bin echt völlig durch den Wind gerade. Das ist fantastisch! Und vielleicht muss ich gerade auch ein bisschen kniepern vor Freude und weil mein Baby so schnell groß wird.

Schlaf, Kindlein, schlaf.

Babyschlaf, ein Thema das alles brennend zu interessieren scheint. Auch für mich ist es nicht unwichtig, denn ohne Schlaf bin ich nicht zu gebrauchen. Schlaf ist heilig. Nach 6 Monaten möchte ich die bisherige Entwicklung festhalten, wer weiß, vielleicht brauche ich das irgendwann nochmals, um mir alles ins Gedächtnis zu rufen.

In der Schwangerschaft war meine größte Angst, dass wir eine kleine Nachteule bekommen könnten. Dass der kleine Mann im Bauch die Ruhezeiten einhielt und nachts nicht wild herumpolterte (oder ich es nicht merkte) wie bei anderen Schwangeren ließ mich ein bisschen hoffen, schließlich hatte ich gehört, dass Babys oft den Rhythmus aus dem Bauch an den Tag legen würden.

In seiner ersten Nacht schlief er ganze 6 Stunden am Stück. Ich weiß noch wie ich ganz erschrocken hochfuhr und mit einem Anflug von Panik nachsah, ob er noch atmete. Direkt in der zweiten Nacht bewies er das Gegenteil. Aber so eine Geburt und all das, was mit sich kommt, will verarbeitet werden. 

Ich will mich nicht über die Nächte beschweren. Mal sind sie besser, Mal schlechter. Manche sind richtig gut und andere existieren quasi gar nicht. Nicht immer liegt es am Kind. Aktuell werde ich oft wach oder finde nicht in den Schlaf. 

Die erste Schlafphase des kleinen Mannes dauert in der Regel etwa 4 Stunden, manchmal auch länger. Gestern waren es über 6 Stunden, das ist fast wie Urlaub für mich.
Der kleine Mann hatte diese Tag/Nacht-Sache recht schnell raus. Abends hatte er eine unruhigere Phase und schlief dann irgendwann ein. 
weinteanfangs die ersten Tage bis ich blickte, dass stillen beim ersten moppern half. Hatte eh mit Milch zu kämpfen.
Als ich das Wochenbett aufs Sofa verlagerte, blieb er abends bei uns. Ab 18 Uhr begann er zu clustern bis er dann gegen 22 Uhr einschlief. Mit den Wochen schlief er immer früher, mittlerweile wird er gegen 19 Uhr müde und schläft dann irgendwann zwischen 19:30 und 20:30 Uhr ein. Meistens wird er gegen 6:30 Uhr wach, schläft also +-10 Stunden (inklusive Stillstops!). Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Als er 10 Wochen alt war, hatte ich den Eindruck, dass es ihm zu unruhig ist, woraufhin ich abends mit ihm ins Bett ging. 
Auch tagsüber schläft der kleine Mann ganz gut. Mit etwa 3 Monaten entwickelte er von ganz alleine einen Rhythmus. Er schlief über den Tag 3 Mal insgesamt 5 Stunden (1-1,5h / 2-3h / 0,5-1h). Wie ein Schweizer Uhrwerk war er immer zu gleichen Uhrzeit  müde. Zeiten.
Inzwischen ist das weniger planbar, aber ich kann entspannter damit umgehen.

Jetzt sind wir bei 2-3 Schläfchen angelangt. Je nachdem wann und wie er tagsüber schlief, braucht er abends auch nochmal einen Powenap. Nicht nur die Schlafenszeiten sind unterschiedlich, auch die Dauer schwankt zwischen insgesamt 2,5 und 4 Stunden meist sind es 3-3,5 Stunden. Wie die sich verteilen ist momentan von Tag zu Tag anders. 

Die Wachphasen liegen bei etwa 2-3 Stunden. Wenn etwas spannend ist,kommt er schlecht zur Ruhe, so beachten er es auch schon auf 7 Stunden. Da war er dann aber auch total erledigt.

Das klingt soweit ganz gut. Nun kommt der Haken. Er tut es nicht ohne mich.
Anfangs schlief er immer in meinem Arm an der Brust, auf mir oder in der Trage. Dort schlief er meist nach ein paar Minuten ein. Das dauert nun deutlich länger,außer wir haben Glück und erwuschen den perfrkten Zeitpunkt. Er iet eben eun neugieriges Kerlchen.

Außer in der Trage und selten im Kinderwagen, schläft er nur an der Brust ein.
Trinken und danach wiegen? Nö. Schnuller? Pah! Dafür gibt es doch Brüste!

Aber auch das ist okay. Ich erwarte nicht,dass er alleine einschläft, das fällt mir auch oft schwer.
Aber wenn er schläft, schläft nicht alleine. Das schränkt mich extrem ein. Oft schlafe ich mit oder genieße einfach, aber ich würde die Zeit auch gerne nutzen. Für Sport, zum Duschen oder zum Kochen. Oder was auch immer. Wenn das mit der Beikost mehr wird, muss ich mich umorganisieren. Ist er wach, möchte er nämlich gerne beschäftigt werden und ich möchte ihm ja auch gerne meine ungeteilte Aufmerksamkeit geben. Darin besteht mein eigentliches Dilemma.

Mittlerweile kann ich ihn immerhin schlagend ablegen. Das ging lange nicht. Da schlief er wirklich nur an mir und allein der Gedanke, ich könnte mich wegbewegen, weckte ihn auf. Nun stillt er super im Liegen und ich kann auch mal ein bisschen Abstand zwischen uns schaffen oder mich rausschleichen.

Abends klappt das, sofern er denn schläft, ganz gut. Oftmals bin ich aber auch vom Tag so kaputt, dass ich da auch nicht mehr viel rocke oder direkt liegen bleibe. Die lange Schlafphase will gut genutzt werden.
Tagsüber geht es mal 10 Minuten gut, mal eine Stunde, manchmal gar nicht. Einmal wird er währenddessen eigentlich immer wach (mindestens) und bin ich nicht schnell genug zur Stelle, um die Brust zu reichen, ist es trotz Müdigkeit vorbei mit dem Schlaf für die nächsten 1,5-2,5 Stunden.

Das erste Mal wacht er meist nach 40-45 Minuten auf. Bin ich bei ihm, schläft er nach 2x nuckrln weiter. Gestern schlief er danach sogar 1,5 Stunden ohne mich, ohne wach zu werden und wenn,dann konnte er sich wohl selbst beruhigen. Das war wirklich richtig toll!
Wenn ich an die Zeit vor 3 Monaten denke, als er wirkouch alle paar Minuten nochmal trinken wollte, da hat sich schon super viel getan und das ganz alleine.

Ein Phänomen fällt mir noch ein: Schläft der kleine Mann vor 19 Uhr ein, wacht er immer nochmal auf, egal wie müde er war/ist und wie lange er vorher wach war bzw. geschlafen hat. Mit Glück schläft er schnell wieder. Mit Pech erst in 2 Stunden.
Ich wüsste ja gerne woran das liegt. Man sollte meinen, wenn er tagsüber weniger schläft und dann hundemüde um kurz vor 7 uns Land der Träume gleitet, ist es mehr als nur eine kurze Stippvisite.

So. Das war Einiges und irgendwie war es auch gerade nötig mir vir Augen zu führen wie sehr sich seun Schlafverhalten schon verändert hat. Ja, ich wünsche mir manchmal diese Zeit für mich zu haben,aber immerhin habe ich ein Kind,das tagsüber überhaupt schläft. Anders käme ich wohl auch zu nichts.

6 Monate Januarbaby

Mein kleiner Mann,

du bist 25 Wochen und 6 Tage alt, das sind genau 6 Monate. Ein halbes Jahr!

Ich habe keine Ahnung, wann das passiert sein soll. Es ist als wäre es gestern gewesen, dass du in meine Arme gelegt wurdest und fühlt sich doch so an als wärst du schon immer da gewesen.

Du bist so groß geworden. Nichts erinnert mehr an das Minibaby, das du noch vor kurzem gewesen sein sollst. Ein richtig kleiner Junge bist du schon. Für die Statistik: Du trägst nach wie vor Vieles in Größe 62/68,aber auch 68 passt zum Teil wie angegossen.

Du bist ein Kuschler! Sowohl beim Einschlafen als auch über den Tag, forderst du meine Nähe ein. Sobald ich dich auf meinen Arm oder auf den Schoß nehme, lehnst du dich an und kuschelst deinen Kopf in meine Halsbeuge. Ich genieße das so sehr, kleiner Mann!

Zum Einschlafen robbst du dich an mich heran und kuschelst dich richtig ein. Du liebst es, wenn ich dir den Kopf kraule oder über deine Augenbrauen streichle, es fällt dir dann leicht in den Schlaf zu kommen. Oft legst du dann deine Hand auf meine und nestelst mit der anderen an mir oder deinem Tuch herum. Morgens nach dem Aufstehen kuscheln wir erst einmal eine kleine Runde, bevor wir in den Tag starten.

Du schläfst weiterhin bei uns im Bett. Alles andere ist undenkbar. Der Test, dich alleine im Bett oder in der Nonomo zum Einschlafen zu bewegen, ist gescheitert. Also stillen wir weiterhin. Dein Schlafverhalten in diesem Monat war in einem Wort: chaotisch.

Warst du bisher wie ein Uhrwerk sind deine Schlafenszeiten und Dauer richtig durcheinander. Fällt der Mittagsschlaf kürzer aus (1,5-2,5h), willst du abends noch einmal 30 bis 60 Minuten schlafen. Abends wirst du verlässlich gegen 19:00 Uhr müde. Seit diesem Monat reibst du dir nicht nur die Augen, wenn du müde bist, sondern krabbelst dir auch am Ohr und krallst dich in deine Haare.

Etwa um 18:30 Uhr machen wir dich bettfertig und spielen dann noch ein bisschen. Dann pustest du mit Papa das Licht aus und wir stillen. Manchmal schläfst du dann um 19:30 Uhr direkt ein, aber meistens bist du plötzlich wieder fit und spielst und quietschst noch ein bisschen vor dich hin, abwechselnd mit Stillpausen und schläfst dann gegen 20:30 Uhr brummend ¬¬ein. Dich später ins Bett zu bringen, funktioniert nicht, weil du wirklich richtig müde bist. In letzter Zeit hatten wir auch ein paar zeitliche Ausreißer und du schliefst erst zwischen 21 und 21:30 Uhr. Zu meinem Leidwesen sind deine Schlafphasen momentan etwas kurz, besonders in den letzten Tagen wirst du ca. 3:00 Uhr unruhig und möchtest stündlich stillen. Nach 6 Monaten kann ich also sagen: Ich bin furchtbar müde. Aber immerhin weinst du nicht! Du mopperst ein bisschen rum oder brummelst und schläfst recht zügig wieder ein.

Wenn du abends eingeschlafen bist, schläfst du auch ohne mich. Meistens bleibe ich aber doch bei dir liegen, weil ich diese Nähe so genieße und selbst sehr müde bin. Auch tagsüber klappt es öfter, da brauchst du zwischendurch immer noch die Brust.

Wir stillen noch immer voll. Du zeigst noch kein Interesse an Essen. Du beobachtest uns zwar und versuchst nach unserem Essen zu greifen, wenn ich dich gerade auf dem Arm habe, aber das machst du wirklich mit allem. Wenn du in deinem Newbornset mit uns am Tisch sitzt, spielst du lieber mit deinem Tuch und legst ganz frech die Füßchen auf den Tisch. Alles andere ist nicht so spannend. Ich glaube aber, dass wir trotzdem demnächst mal einen Versuch starten werden, ich bin schon sehr gespannt darauf!

Du bist so ein fröhlicher, kleiner Junge! Du kannst so wunderbar Spitzbübisch grinsen und wenn du deine kleine Zunge ganz spitz machst und herausstreckst, könnte ich dich in einem Haps auffressen, so süß bist du! Ich kann dir fast immer ein Grinsen entlocken und es ist wirklich jedes Mal ein Geschenk für mich.

Wenn dein Papa ein Tuch über deinem Kopf hin und herschwingt, reißt du vor Freude die Arme hoch. Aber noch besser ist es, wenn er für dich tanzt, da musst du richtig lachen. Du hast also Humor! An den Flanken und an den Oberschenkeln bist du kitzelig. Aber auch nicht immer!

Du kannst dich immer besser verständlich machen. Du kannst unheimlich ernst und skeptisch gucken. Wenn du wütend wirst, bekommst du eine Zornesfalte auf der Nase, das ist so niedlich! Wenn dir etwas nicht passt, fiepst du sehr energisch. Du bevorzugst ganz klar die hohen Töne, egal ob du lachst, weinst oder Geschichten erzählst. Aber du verleihst dir nicht nur mit Tönen und Mimik Ausdruck, auch deine Gestik wird immer differenzierter. Du forderst Nähe und Ruhe ebenso ein wie Aufmerksamkeit. Vor ein paar Tagen warst du das erste Mal beleidigt. Dein Papa hat dir einen Stapelturm gebaut, den du zu Fall gebracht hast, dabei ist dir ein Becher ins Gesicht gefallen. Man hat richtig gesehen, wie du gegen die Tränen angekämpft hast. Immer wieder sind deine Mundwinkel wieder nach unten gewandert, aber du konntest dann doch nicht anders und fingst an zu weinen. Als ich dich hoch nahm, beruhigtest du dich sofort, aber deinen Papa wolltest du für einen Augenblick gar nicht ansehen. Als du ihn dann doch angesehen hast, stiegen dir gleich wieder Tränchen in die Augen und während du ein bisschen lächeln wolltest, schobst du auch immer wieder die Unterlippe nach vorne. Das war so unfassbar niedlich!

Du bist wirklich kein hilfloses Minibaby mehr. Du drehst dich weg, wenn dir etwas nicht gefällt oder du keine Lust mehr auf etwas hast. Du zeigst Freude, Abneigung und Interesse ganz deutlich. Es macht so viel Spaß mit dir zu interagieren, deine Reaktionen zu erforschen und mir dir zusammen die Welt ein bisschen neu zu entdecken.

So kratzt du momentan an allen Gegenständen, die dir in die Finger kommen. Du erkundest die Haptik und Akustik, dabei kannst du dich wirklich ausdauernd mit unserem Regal oder meiner Wasserflasche beschäftigen. Je mehr Geräusche es macht, desto besser.

Deine Bewegungen sind so fließend geworden und manchmal kann man gar nicht so schnell gucken wie du dich auf den Bauch gedreht hast. Du drehst dich aber selten einfach so, am liebsten strampelst du nämlich auf dem Rücken liegend herum. Meist möchtest du an eines deiner Spielzeuge und kommst sonst nicht heran oder abends, da drehst du noch mal richtig auf – und rum. Du bewegst dich quasi rollend und rotierend fort. Wenn du dich falsch herumgerollt hast und dein Arm unter deinem Bauch gefangen ist, holst du mit dem Po Schwung und ziehst den Arm heraus. Es kam auch schon vor, dass du so viel Schwung nahmst, dass du fast wieder herumgepurzelt bist. Wenn du auf dem Bauch liegst nimmst du deine Beinchen in Froschhaltung und stößt dich mit den Füßen ab.

Die Füße sind dabei im Idealfall nackt. Das liebst du sehr! Das hast du wohl von deinem Papa, der ist nämlich auch am liebsten barfuß unterwegs. Du greifst manchmal nach ihnen und legst beim Spielen gerne einen Fuß ganz lässig auf deinem anderen Knie ab. 

Du greifst nach deinem Frosch am Spielbogen und lässt ihn schnalzen, legst dir deine Greifringe aufs Gesicht über die Nase und freust dich so sehr an meiner Reaktion daran. Du greifst hochkonzentriert auch nach der dünnsten Haarsträhne und du liebst Bücher! Vermutlich noch mehr wegen der Geräusche, die das Papier macht, wenn du es zerknüllst oder darüber kratzt oder vielleicht auch, weil sie besonders gut schmecken, aber du sitzt auch ganz ruhig auf meinem Schoß und lässt dir von mir die Bilder erklären. Auf meinem Schoß liegend, spannst du den Bauch an und hebst dein Köpfchen.

Du akzeptierst den Kinderwagen immer mehr und bist tatsächlich einmal darin eingeschlafen. Am liebsten wirst du aber trotzdem getragen, ganz egal ob in der Trage oder auf dem Arm, Hauptsache oben.

Mein kleiner Mann, da sind so viele kleine Dinge, alles ist besonders. Am liebsten würde ich jeden Moment einfrieren, um ihn immer wieder erleben zu können, aber das geht leider nicht. In 6 Monaten feierst du schon deinen ersten Geburtstag, ich kann es nicht glauben.
Das Leben mit dir macht so viel Spaß.

Ich liebe dich.

#Meilenstein

[Der kleine Mann ist 24 Wochen & 5 Tage alt]

Der kleine Mann erwachte mit prächtiger Laune und so beschloss ich gleich ganz früh schon mit ihm raus zu gehen, ehe er müde wird. Und weil der Freund etwas bummelte und deshalb mit dem späteren Zug zur Arbeit fuhr (ein Hoch auf Gleitzeit!), konnte er mir den Kinderwagen aus dem Keller holen und ich ohne Baby vor dem Bauch spazieren gehen.
Das gute Stück setzt dort unten nämlich Spinnweben an, weil es mir alleine einfach oft zu kompliziert ist den Kinderwagen aus dem Keller nach oben zu wuchten. Vor allem, wenn ich nur mal eben kurz was erledigen muss.

Als Kind geschnappt, die Trage zur Sicherheit eingepackt, etwas zum Spielen unter den Arm und ab dafür. Wir brachten den Papa zum Bahnhof und spazierten dann zum Wald. Dort lief ich mal wieder an dem wunderschönen Spielplatz vorbei und kam direkt ins Träumen. Ich freue mich so sehr dort mit dem Kleinen zu toben. Aber keine Eile, Kleiner! Nach 30 Minuten wurde der Kleine etwas nörgelig, es war auch schon fast wieder Schlafenszeit. Ich setzte mich in den Wald, genoss den Wind und stillte das Kind, das den raschelnden Blätterwald beobachtete.
Ich hatte ja die Hoffnung, dass er vielleicht beim Stillen einschlafen und ich ihn dann in den Kinderwagen legen könnte. Das hat ja immerhin schon einmal geklappt. Insgeheim rechnete ich aber mit Gebrüll, deshalb die Trage als Backup.

Ich legte ihn zurück, schlug das Verdeck zurück, sodass er weiterhin die Blätter beobachten konnte und ging los. Zwischendurch reichte ich ihm seinen Schnuller, auf dem er, wie immer, kurz herum kaute und ihn dann wieder ausspuckte. Gut, dann nicht. Mittlerweile war es 8 Uhr und mein eigentliches Ziel, das Bürgeramt, geöffnet. Da wollte ich auf jeden Fall noch hin und dann nach Hause ins Bett.
Ich stand dann vor verschlossener Tür, da heute der Betriebsausflug stattfand.

Auf dem Weg nach Hause wurden die Augen des kleinen Mannes immer Kleiner. Ich breitete das Sonnensegel aus und dachte einfach, ich versuche mal mein Glück und laufe weiter. Vielleicht klappt es ja. Es wurde ruhiger im Kinderwagen. Beim Blick hinein, öffnete er wieder seine Augen. Ich rechnete jederzeit mit Gebrüll und dann passierte es einfach. Er schlief ein.

Das hört sich vielleicht lächerliche an. Aber für mich ist das so eine große Sache. Der Kinderwagen war bisher eher geduldet als geliebt. Seit er greifen und sich beschäftigen kann, ist das auch ganz ok, aber wenn er müde wird, will er raus. Er schläft wirklich nie, nie, nie im Kinderwagen ein. Es kam genau drei Mal vor, dass wir ihn schlafend in den Kinderwagen legen konnten. Sonst war immer Alarm, sobald er müde wurde. Das heißt jetzt natürlich nicht, dass das immer klappt. Aber es ist toll! Denn es zeigt mir, dass er es kann. Und es verschafft mir mehr Freiheiten.

Denn wenn es warm wird, ist es hier gleich immer richtig heiß. Bereits um halb zehn schwitzte ich wie ein Schwein überm Grill. Zugegeben, das ist seit der Geburt auch echt viel mehr, aber boah! Das ist heiß. Zu heiß für mich. Da macht es uns beiden keinen Spaß mehr zu tragen, auch wenn ich es wirklich sehr liebe. Und ich kann und will eben doch nicht immer nur in der Wohnung sitzen. Dass er den Kinderwagen akzeptiert und dann sogar darin einschlafen kann, das ist wie eine Offenbarung für mich. Ehrlich, ich bin ganz euphorisch!

Er wird groß, der Kleine.

23

Der kleine Mann ist seit 23 Wochen bei uns. Ich kann das noch immer kaum begreifen. Es ist als wäre es nie anders gewesen. Er hat seinen Platz in unserer Mitte so selbstverständlich eingenommen und zeitgleich fühlt es sich an als wäre es gestern gewesen, dass man mir dieses kleine Bündel auf die Brust legte. 

Noch völlig hilflos. So zerbrechlich. Ich erinnere mich an das Schmatzen und Grunzen. Die zarten Laute und diesen Blick.
Jetzt rollt er sich wild von links nach rechts, reißt die Arme vor Freude nach oben. Grinst, strampelt und quietscht vor sich hin. 

Ich erinnere mich. Und obwohl erst ein paar Wochen vergangen sind, ist da oft dieses verschwommene Gefühl. Ich sehe die Bilder und kann nicht fassen, dass er so klein und zierlich gewesen sein soll. 

Das Minibaby, das nur auf oder an mir schlief, liegt nun einfach neben mir. Dass er jetzt schon so groß ist, macht ganz komische Sachen mit mir. Wann ist das bitte passiert?! 

5 Monate Januarbaby

Mein kleiner Kobold,

du bist heute 5 Monate alt. Das sind genau 21 Wochen und 4 Tage.

Dieser Spitzname ist nur einer von vielen, aber in letzter Zeit verwende ich ihn häufig. Wenn du so frech grinst, deine Augen zusammen kneifst, die Zungenspitze  herausstreckst und dabei deine Händchen reibst, muss ich einfach an einen Kobold denken. Du bist so unglaublich süß.

Du bist 64 cm lang und trägst mittlerweile Größe 62/68. Wie immer sind es deine Beinchen, die schon in 68 passen, leider ist dir der Bund fast immer zu weit. Obenrum trägst du noch zwei Pullover in 56/62, sonst passt 62 perfekt. Du warst lange sehr zierlich, aber jetzt hast du endlich niedliche Speckbeinchen und Ärmchen bekommen.

Deine Augenfarbe verändert sich. Sie sind immer noch blau, aber es wirkt als mische sich ein Grauton darunter. Ich bin so gespannt, wohin das führt. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass sie irgendwann nicht mehr blau sein sollen.

Du trägst einen modischen Undercut mit natürlichem Seitenscheitel. Selbst an deiner Liegestelle wachsen viele, ganz helle Härchen nach. Nur der Rest im Nacken, der noch von deiner Geburt blieb, dünnt langsam aus. Deine Haare sind so unglaublich weich und schon richtig lang geworden. Ich liebe es so sehr darin zu wuscheln und du genießt das sehr.

Eine eher selten genutzte Fähigkeit ist das Drehen. Du drehst dich fleißig auf die Seite, um dir Spielzeug zu schnappen oder zu schlafen, aber dabei bleibt es auch meist. Dabei kannst du dich nun vom Rücken auf den Bauch drehen. Vermutlich weißt du, dass du dann eben in Bauchlage liegst. Das machst du zwar echt toll, aber du findest das reichlich anstrengend und möchtest dann bitte bald wieder in deine Ausgangslage gebracht werden. Dass du dich zurückdrehen könntest, hast du noch nicht ganz verinnerlicht, obwohl du mit dem Po ordentlich Schwung nimmst und dich auch schon einmal nach kurzem Üben zurückgedreht hast.
Apropos Bauchlage, du bringst dich alleine in den Unterarmstütz und greifst dann nach Spielzeug ohne dass du die Balance verlierst. Das ist richtig cool und erhöhte die Akzeptanz dieser Position ungemein! Du bist jedes Mal stolz wie Bolle.

Du bist so aufmerksam und neugierig. Du beobachtest deine Umwelt ganz genau. Du folgst unseren Bewegungen und lässt uns nicht aus den Augen. Gebe ich dir deinen Schnuller, begutachtest du ihn ausgiebig von allen Seiten. Du drehst und wendest ihn, steckst ihn dir dann selbst in den Mund und kaust darauf herum. Hast du genug, spuckst du ihn wieder aus. Du trampelst wild herum und ruderst mit den Armen. Du trittst aber auch ganz gezielt nach Dingen, zum Beispiel wenn dir dein Papa den Oball vor die Füße hält oder wenn du auf meinem Schoß liegst. Dein Ehrgeiz ist bewundernswert und dein konzentrierter Gesichtsausdruck der Knaller.

Du baust deine Palette an Gesichtsausdrücken immer weiter aus. Erschrickst du oder freut dich etwas sehr, reißt du die Augen ganz weit auf. Ich liebe es, dich dabei zu beobachten, wie du dich ausprobierst.

Liegst du angelehnt auf meinem Schoß, greifst du meine Hände und versuchst dich nach vorne zu ziehen. Du bist gerne auf dem Arm. Von dort aus kannst du viel mehr sehen. Du machst dich lang und sitzt schon richtig aufrecht. Ich muss mich immer daran erinnern, dich nicht jetzt schon auf die Hüfte zu setzen, so stabil bist du dabei.

Wenn du dich unbeobachtet fühlst, spielst du richtig ausdauernd mit dir selbst. Du rollst dich auf die Seite, lachst plötzlich los und wirfst die Arme in die Luft. Du brabbelst und erzählst wild vor dich hin. Überhaupt kannst du eine ausgesprochene Quasselstrippe sein. Da kommst du nach mir. Dein Papa tut mir jetzt schon ein bisschen leid.

Autofahren mit dir ist ein bisschen wir Russisch Roulette. Meistens lässt du es wirklich geduldig über dich ergehen. Du spielst mit deinem Oball oder knabberst an deinen Händchen. Bist du müde, schläfst du auch mal ohne einen Mucks einfach ein. Damit hast du mich wirklich überrascht. Aber wenn irgendetwas nicht passt, dann ist Polen offen. Die Mischung müde, hungrig, warm ist dabei ganz fatal. Du brüllst dann ganz herzzerreißend. In der Sekunde, in der man dich aus der Babyschale nimmt, beruhigst du dich. Mit etwas Glück bist du nach einer Auszeit oder einem kleinen Snack wieder bereit für die Fahrt, aber die Erfahrung zeigt, dass das nur von kurzer Dauer ist.

Du bist ein Wasserratte. Sobald dein großer Zeh das Wasser berührt, legt sich ein breites Grinsen auf dein Gesicht und es gibt kein Halten mehr. Du planschst wie verrückt drauf los, da bleibt nichts trocken.

Dein Lachen ist das schönste der Welt. Ich kann nicht genug davon bekommen. Wenn dein Papa und ich Quatsch mit dir machen oder dich kitzeln, kannst du dich kaum halten vor Lachen. Du windest dich, kicherst, kreischst und gluckst vor Freude. Ganz hoch im Kurs sind „Gugucks? – Da!“ und wenn dich dein Papa in die Luft hebt. Du bist ein wirklich fröhliches Kerlchen und fast immer, wenn ich dich ansehe, schenkst du mir dein bezauberndes Lächeln. Es ist wie eine Droge für mich und ich mache mich zu gerne zum Affen, um immer mehr davon zu bekommen.

Ich habe den Eindruck du reagierst schon manchmal auf deinen Namen. Das ist ziemlich cool! Und auch wenn es dafür noch etwas früh ist, benutze ich beim Stillen das Babyzeichen für Milch und bilde mir ein, dass du das schon richtig verstehst. Mittlerweile drehst du dich zu mir, wenn ich es zeige.
Bevor ich dich hochnehme, Klatsche ich oft in die Hände, öffne sie und sage dabei ‚Komm.“, greifst du nach meinen Händen nehme ich dich hoch.

Den Abendschlaf hast du fast komplett abgeschafft, müde genug wärst du zwar, aber nur noch selten tankst du mit einem Powernap Kraft. Morgens pendelst du irgendwo 45 und 90 Minuten. Mittags schläfst du etwa 3 Stunden. Das klappt aber nur, wenn du Ruhe hast. Wenn wir unterwegs sind oder nicht unserem gewohnten Rhythmus nachgehen können, reicht auch stillen nicht, um dir die nötige Ruhe zu geben. Als wir für das Familienshooting Zuhause waren, warst du einfach mal 7 Stunden wach, weil du eben nicht einfach mal so einschläfst.
Du schlummerst meist zwischen 19:30 und 20:30 Uhr ein und schläfst dann zwischen 4 und 6,5 Stunden in der ersten Schlafphase.
Du lässt dich inzwischen ablegen, wenn du nicht eh schon neben mir beim Stillen einschläfst. Manchmal kann ich mich dann auch wegschleichen. Abends klappt das inzwischen recht zuverlässig. Der erste Abend nur mit einem Papa auf dem Sofa, so ganz ohne dich, fühlte sich richtig ungewohnt an.
Ob du ausgeschlafen bist, erkennt man daran, ob du beim Aufwachen weinst. Ist das der Fall, schläfst du nach einem kurzen Snack einfach wieder weiter.
Zum Einschlafen stillen wir. Du legst deine Füße auf meinen Oberschenkel, überhaupt legst du deine Füßchen überall hoch, kuschelst dich an Larry, deine Giraffe, oder dein Spucktuch. Du nestelst noch eine Weile daran herum bis du richtig eingeschlafen bist.
Ab und an drehst du dich sogar weg und schaffst den Sprung ins Land der Träume ohne die Brust. Oder nickst ohne Brust wieder ein, wenn du zwischendurch kurz wach wirst. Solange ich in der Nähe bin ist alles ok und wenn ich dir ein getragenes Shirt zum Schlafen gebe, klappt es auch ohne mich immer öfter. Das ist erwähnenswert, weil an sowas bis vor kurzem gar nicht zu denken war. Da wurdest du schon wach, wenn du im Schlaf versehentlich abdocktest.

Du bist ein Stillprofi. Gerade jetzt, wo es so heiß ist, stillen wir meistens im Liegen. Wenn du keine Lust mehr hast oder satt bist, dockst du ab und drehst dich auf den Rücken oder ganz weg. Wenn du wieder trinken möchtest, drehst du dich zurück und dockst ohne Hilfe wieder an.
Das hast du abends zum Spiel gemacht und dockst dich ab und an und ab und an. Drehst dich, rotierst, zappelst ein bisschen herum. Trinkst, spielst und irgendwann schläfst du dann beim Stillen ein. Du schläfst nur noch sofort ein, wenn ich genau den richtigen Zeitpunkt erwische, das klappt am Tag besser als abends.

Apropos Hitze: Die macht dir zu schaffen. Du schläfst extrem unruhig und auch tagsüber weißt du nicht so Recht wohin mit dir. Aber du liebst es mit nackten Beinen oder ganz nackig zu strampeln. Liegst du dabei auch noch unter einem Baum, ist dein Glück perfekt.

Du weinst wirklich selten. Nur ein einziges Mal weintest du nachts. Das hast du seit kurz nach der Geburt nicht mehr getan. Wir waren richtig überrascht. Das fiel aber auch in die Tage, an denen du plötzlich beim Stillen den Kopf zurückwarfst und ganz furchtbar zu weinen anfingst. Du liest dich teilweise gar nicht beruhigen. So kennen wir dich gar nicht. Vielleicht hing das aber auch mit der Impfung zusammen, die du ein paar Tage zuvor bekommen hattest. An einem Abend war es so schlimm, dass wir dir ein Schmerzzäpfchen gaben. Kurz darauf schliefst du schnuffelnd beim Stillen ein. Dich so zu sehen ist wirklich schwer zu ertragen, armer Spatz.

Ich erwische dich immer öfter mit dem Daumen im Mund. Du kaust eher drauf herum als dass du nuckelst, so richtig glücklich bin ich darüber aber trotzdem nicht. Du lässt dich dann aber meistens recht schnell ablenken.

Da sind so viele kleine Momente, in denen ich mein Glück nicht fassen kann. Fast jeden Abend stehen mit die Tränen in den Augen, während ich dich beim Einschlafen beobachte. Du bist bist alles.

Ich liebe dich so sehr.

Mama.

Momente mit Seltenheitswert

Es passieren noch Wunder. 

Der kleine Mann verweigerte heute Morgen den Schlaf. Das war etwas ungünstig, weil um 9.45 Uhr der Sportkurs mit Baby losging. Der Kleine machte aber wunderbar mit. Trotz Augenringen des Todes wollte er, anders als die anderen Babys, aber nicht einschlafen. Das tat er dann – hier das Wunder – im Auto. Ohne einen Mucks. Es sah zu niedliche aus wie er mit seinem Spielzeug in den Händchen einfach weggenickt ist.

Weniger geschickt war dann, dass die Fahrt nur 10 Minuten dauert.

Also in die Trage und hoffen. Und ja, er schlief tatsächlich weiter. Also die Chance nutzen ein paar Überweisungen zu machen und mir etwas zu Essen zuzubereiten. Und jetzt sitze ich verschwitzt und ungeduscht, aber mit leckerem Essen und einer Folge Grey’s Anatomy und dem schlafenden Baby in der Trage auf dem Sofa. Es könnte schlechter sein. 😉