Zusammengefasst } 9. Monat

Woche: 33. – 36. Woche
Das Baby: Honigmelone (1.900 – 2.600g)
Unser Stubbs sitzt noch im Bauch und drückt zum Teil deutlich nach oben. In der 35. Woche waren wir im Kino und es fühlte sich wirklich so an als möchte mir das Baby die Rippen brechen. Vielleicht wäre das sogar erleichternd gewesen.  Das ist jetzt wieder besser. Das Rumpeln und Blubbern ist zurück und ich genieße es wirklich sehr.
Bauch:  89,5 cm – 90,5 cm – 92 cm – 94 cm
Manchmal bildet sich auf der linken Seite des Bauches eine ordentliche Beule. Ich konnte den Körperteil nicht einschätzen, aber meine Hebamme meinte, dass es sich dabei um das Köpfchen handle. Wenn das Baby sich also etwas quer dreht, geht so ein Gefühl durch meinen Körper, das ich absolut nicht beschreiben kann. Aber ich weiß sofort, dass sich Stubbs eben gerade in diese Position bringt. Dabei wird meistens der ganze Bauch bretthart.
Der Bauch ist oft angespannt. Ich versuche den Bauch ganz bewusst locker zu lassen und übe tief in den Bauch zu atmen, das entspannt deutlich.
Körper & Wehwehchen: Wenn ich mich beim Yoga flach hinlege, tut mir das Becken auf der linken Seite weh. Ab und an hinke ich beim Aufstehen dann, aber das legt sich recht schnell. Anfang des Monats bekam ich schnell Rückenschmerzen, wenn ich stand. Das ist nun auch wieder besser. Aber ich bin ja nun auch Zuhause und kann es mir gemütlicher machen. An ein, zwei Tagen hatte ich mal ein bisschen dickere Finger.
Ansonsten zieht es ab und an ein bisschen im Bauch, ob das vielleicht schon Senkwehen sind? Im Großen und Ganzen kann ich mich absolut nicht beschweren.
Haut/Haare/Nägel: Meine Nägel waren zwischendurch mal ein wenig brüchig. Ansonsten brauche ich weiterhin Feuchtigkeit.
Gefühlswelt: Ich komme einfach nicht hinterher. Die letzten 2 Wochen vor dem Mutterschutz war ich relativ ausgelassen. Es fühlte sich toll an, das Kapitel „Arbeit“ abschließen zu können. Leider folgte auf die erhoffte Entspannung erst einmal wieder ein paar doofe Dinge, mit denen ich mich auseinander setzen musste. Ansonsten muss ich einfach sagen, dass die Schwangerschaft mich psychisch mehr belastet als körperlich. Ich liebe es schwanger zu sein, ich wünschte nur belastbarer zu sein oder besser abgeben zu können, denn dann wäre ich vermutlich entspannter. Ich möchte nur niemandem zur Last fallen und mache deshalb nach wie vor das meiste selbst. Ich arbeite daran und seit ich Zuhause bin, bin ich doch schon lockerer. Ich hatte etwas unterschätzt wie sehr das Arbeiten sich auf mich auswirkte. Außerdem macht mir Stubbs‘ Beckenendlage zu schaffen. Ich wäre wohl deutlich entspannter, wenn ich mir darüber nicht unentwegt den Kopf zerbrechen würde. Ich mache nun abends Entspannungsübungen, das tut mir ganz gut. Das klingt alles sehr negativ, aber so ist es gar nicht. Ich habe zwar den Kopf voll, aber da sind auch viele Momente, in denen ich total gelöst bin und es mir einfach gut geht. Bis auf die Lage des Babys bin ich wirklich sehr glücklich mit der Schwangerschaft und dem Wunder in meinem Bauch. Ich stehe andauernd vor dem Spiegel und bestaune meinen Bauch.
Untersuchungen/Arzttermine: Ich hatte zwei Vorsorgeuntersuchungen und die Geburtsplanung bei meiner Hebamme.
Geht gut: Tief durchatmen klappt auch immer besser und den Kopf mal ein bisschen ausschalten. Frische Luft ist ein Zaubermittel! Wenn dazu dann noch etwas die Sonne scheint, geht es mir direkt (noch) besser.
Geht gar nicht: Ich esse schlecht. Ich habe kaum Appetit und muss mich wirklich daran erinnern regelmäßig zu essen. Schlafen wird auch beschwerlicher. Es ist mir ein Rätsel wie man mit einem Stillkissen bequem schlafen können soll, aber ein bisschen zusammengeknautschte Decke unterm Bauch macht das alles deutlich angenehmer. Ich wache dennoch häufig mit Rückenschmerzen und festem Bauch auf.
Must have /Essverhalten/Gelüste: Obst und Süßigkeiten gehen ganz gut. Aber richtige Gelüste habe ich nach wie vor keine.
Der Papa: Er redete häufiger mit dem Baby, das ist ziemlich putzig. Anfangs merkt man noch wie eigenartig er das eigentlich findet, aber dann hört er gar nicht mehr auf und erzählt dem Baby, was er alles vorhat und wie sehr er sich freut. Außerdem ist er total optimistisch, was die Beckenendlage angeht und redet mir und dem Baby da gut zu. Er unterstützt mich schon sehr und so liege ich beim Wohnungsputz inzwischen nur noch auf dem Sofa. Ich glaube, er ist auch schon aufgeregt und kann es gleichzeitig gar nicht fassen wie schnell die Zeit vergeht.
Der beste Moment: Die besten Momente sind immer noch, wenn ich unser Baby spüre. Unbeschreiblich.

Der Freund hat mir einen wunderschönen Strauß Blumen geschickt. Mein hormongebeuteltes Ich ist erstmal in Tränen ausgebrochen. Große Liebe!
Und sonst? Ich bin nun im Mutterschutz. Yay!

 

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Mutterschutz

[34 Wochen & 0 Tage]

Heute beginnt der Mutterschutz.
Ich habe diesen Tag so sehr herbei gesehnt. Schon seit Ende September zählte ich die Wochen und nun ist es endlich soweit.

Die letzten Wochen bei der Arbeit waren anstrengend. Ich hatte wirklich viel zu tun und wusste zeitweise nicht mehr wo mir der Kopf stand und natürlich wurde es auch körperlich anstrengender.
Das lange Sitzen gefiel meinen Beinen nicht und später auch meinem kleinen Mitbewohner, der mir doch recht deutlich zeigte, dass sitzend zu wenig Platz ist.
Der Bauch wird größer, alles anstrengender. Das ist ja an sich nichts Neues, für mich aber schon. Natürlich hatte ich davon gehört, aber es selbst zu erleben, wenn sich der Körper selbst zu eng anfühlt und man dann in Klamotten gequetscht 8 Stunden vorm PC sitzen muss, ist noch mal was anderes.

Sonst geht es mir körperlich ganz gut. Ich bin dankbar, dass mein Rücken mitgemacht hat, aber ich mache nun einfach 3 Kreuze, dass es vorbei ist.
Ich nutzte die letzten Tagen, um auch im Büro auszumisten. Es fühlt sich ganz eigenartig an, meinen Arbeitsplatz auszuräumen. Und als ich mich dann mit Kuchen von allen verabschiedete, meldete sich auch ein bisschen Trennungsschmerz. Ich freue mich wirklich unglaublich auf die freie Zeit und habe keine Chance ausgenutzt, das den Kollegen auch auf die Nase zu binden, aber ich gehe hier seit vielen Jahren fast täglich hin, da ist es schon komisch, wenn man plötzlich mit gepackten Sachen vor der Tür steht und weiß, dass man man nicht so bald zurückkehren wird. Mir war wirklich ein bisschen schlecht als ich das letzte Mal über den Gang lief.
Der letzte Tag gestaltete sich etwas unenspannter als erhofft, aber als ich das Gebäude verließ und tief durchatmete, fiel eine Last von mir ab  und ich fühlte mich gleich viel befreiter.

Ich freue mich so unfassbar auf die freie Zeit. Ich habe nun täglich 9 Stunden mehr Zeit, die ich auf das Baby und mich verwenden kann. Ich wünsche mir sehr nun zur Ruhe zu kommen, wieder Zeit zum Träumen zu haben.
Ich möchte die letzten Wochen der Schwangerschaft noch einmal richtig genießen und bewusst erleben können. Die Wochen zuvor waren so voll gepackt und flogen einfach nur so vorbei.

Ab jetzt möchte ich die Dioden Gedanken beiseite schieben und positiv denken. Das klappte im Zyklzs, in dem ich schwanger wurde auch ganz gut. Es wird sich schon alles irgendwie finden.

Mutterschutz also. Ein weiterer großer Meilenstein, der mir wieder einmal vor Augen führt, dass am Ende dieses Abschnitts das größte Abenteuer unseres Lebens warter.

44 Tage

[33 Wochen & 5 Tage]

Die Woche war geprägt von einem nicht stillstehenden Gedankenkarussell. Ich hatte viel zu erledigen, aber meine Gedanken fanden immer wieder den Weg zurück zur Lage des Babys.

Immerzu beschäftigte ich mich damit, was man tun könnte, damit unser Mäuschen sich noch dreht.

„Es hat noch ausreichend Zeit! Manche Kinder drehen sich noch in der letzten Minute. Du siehst doch wie doll sich der Bauch verformt und du spürst genau, dass sich das Baby noch bewegen kann und in dir rotiert!“ bete ich mir immer wieder vor, während ich mir mit der indischen Brücke fast das Kreuz breche.

Auf Licht reagierte die kleine Motte auch ganz gut, drehte sich aber wieder um. Allerdings werde ich das immer wieder mal probieren, einfach weil es so unheimlich faszinierend ist, wie das Baby auf das Licht reagiert und sich die Bewegungen anfühlen. Wie gesagt, wechselt es ohnehin ständig die Position. Zum Teil recht schmerzhaft für mich, insbesondere, wenn es sich nur direkt im Bauch quer legt.

Es ist kein Geheimnis, dass ich mir eine Geburt im Geburtshaus wünsche. Inzwischen liebäugle ich sogar sehr mit einer Hausgeburt. Das ist aber nicht möglich, wenn Mäuschen den Po weiterhin nach unten streckt. Eine natürliche Geburt wäre nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich und ob ich die erfülle, werden wir dann noch sehen. Außerdem ist meine Hebamme ja auch noch 2 Wochen im Urlaub und ich dann vollends auf das Krankenhauspersonal und dessen Wohlwollen diesbezüglich angewiesen. Es würde die ganze Sache allerdings erheblich verkomplizieren, da unter Umständen auch ein relativ weit entferntes Krankenhaus meine Anlaufstelle Nr. 1 wäre, da dort eine sehr BEL-erfahrene Ärztin arbeitet. Sollte das dann alles ganz doof ausgehen und in einem Kaiserschnitt enden, wäre ich echt weit weg vom Freund. Das wäre wirklich schlimm für mich.

Ich versuche mich damit anzufreunden, dass es auch so auf einen Kaiserschnitt hinaus laufen könnte. So oder so. Aber das will noch nicht so recht funktionieren. Ich versuche die Gedanken loszulassen, spreche mit dem Baby, bitte es sich doch zu drehen, damit ich zur Ruhe komme.

Es ist noch Zeit! Einatmen. Ausatmen.

Nicht besonders hilfreich ist dabei der Bauch, der immer wieder hart wird und mir ein bisschen Angst macht, dass das vielleicht schon in Richtung Senkwehen und damit Geburtsvorbereitung des Körpers ist. Dabei weiß ich auch, dass das völlig normal ist. Schließlich wird mein Bauch schon seit der 28. Woche immer mal wieder fest, aber auch das hatte keinerlei Auswirkungen. Übungswehen halt. Alles wird anstrengender und das Baby immer größer. Da wird bei den wilden Drehungen im Bauch eben auch mal der Bauch fest. Ich habe aber schon festgestellt, dass das weniger ist, wenn ich entspannter bin, aber wen wundert das. Wenn ich ständig auf Achse bin, strengt das eben an.

Seit dem Wochenende fühle ich mich plötzlich deutlich positiver. Total optimistisch. Ich habe viel abarbeiten können und plötzlich fühlt es sich an als wäre noch richtig viel Zeit.
Während des Kinderwunschs beschäftigte ich mich nach einer Weile auch mit künstlicher Befruchtung und allen möglichen Dingen. Dabei fühlte es sich aber nie an als würde es mich wirklich betreffen. Ich war davon überzeugt, dass es von alleine klappen würde, wenn der Zyklus erstmal rundläuft. Und so war es. Ich wusste damals sicher, dass ich schwanger bin. Es konnte gar nicht anders sein. Und so fühlt es sich auch jetzt an. Ich beschäftige mich durchaus intensiv mit den Möglichkeiten, aber es fühlt sich so an als würde sich alles selbst ins Lot bringen. (Murphy, ich bitte dich, hör einfach mal weg, ja?!) Wir haben also noch Zeit.

Vielleicht regelt sich ja alles, sobald ich aufhören kann zu rotieren. Gefühlt steht bei mir seit Monaten alles Kopf, wer weiß, vielleicht überträgt sich das auch so. Ich freue mich jedenfalls sehr auf den Mutterschutz und erhoffe mir mehr Zeit für das Baby und mich.

Der Freund wird demnächst noch eine Woche beruflich unterwegs sein. Ich kenne mich ja, deshalb habe ich das Angebot des Arztes angenommen und lasse noch mal nach dem Gebärmutterhals sehen, damit ich zumindest dort einen Befund habe und weiß, ob ich so weitermachen kann wie bisher oder mich zumindest schonen sollte, damit es hier nicht viel zu früh losgeht. Auch, wenn ich –wie schon zig Mal erwähnt- absolut nicht daran glaube.

Zahlen sind Fakten und Fakten beruhigen mich. Mir ist durchaus bewusst, dass der Schuss auch nach hinten losgehen kann, aber bisher war ich vor den Messungen immer nervös und rechnete aufgrund vieler Berichte von Bekannten und Freundinnen immer mit einem verkürzten Gebärmutterhals o.Ä. und nie war etwas. Im Gegenteil, es war immer ok. Und wenn nicht, weiß ich zumindest Bescheid. Es kann immer anders kommen.
Ich erhoffe mir dasselbe vom heutigen Termin und ich der Abwesenheit des Freundes ein klein wenig entspannter entgegen blicken kann. Auch ein top Befund, muss nichts heißen, aber trotzdem. Und außerdem ist da ja noch immer mein Bauchgefühl, das mir sagt, dass alles gut wird,

Hach ja, es ist schon nicht immer leicht, ich zu sein.

10. Vorsorgeuntersuchung } Hebamme

[ 32 Wochen & 6 Tage]

Gestern hatte ich mal wieder eine Vorsorge bei meiner Hebamme.
Nachdem der Termin morgens spontan um 2 Stunden nach hinten verlegt wurde, machte ich mich also am späten Nachmittag durch den Feierabendverkehr auf den Weg ins Geburtshaus. Auch nicht schlecht, dachte ich mir und beobachtete die Zeit. Es dauerte etwa 25 Minuten von Haustür zu Haustür, ich denke das ist in Ordnung.
Als ich dann im Geburtshaus ankam, arbeiteten wir erst mal meinen langen Zettel voller Fragen ab, ehe es an die eigentliche Untersuchung ging. Einige Fragen konnten geklärt werden, andere – die zur Geburt – verschoben wir auf den nächsten Termin. Da wird der Freund dabei sein und alles rund um Geburt und Wochenbett besprochen. Erwähnte ich schon wie sehr die Zeit rast?

Ich erzählte, dass mein Bauch immer mal wieder fest wird. Gerade bei Bewegungen des Babys. Es drückt sich wirklich sehr an der Bauchdecke entlang und dann spannt es eben. Meine Hebamme erklärte mir, dass das durch meine Statur schon sein kann, aber solange es keine schmerzhaften Wehen sind, alles in Ordnung sei. Ich fragte sie auch noch zu ihrer Meinung bezüglich des Kontrollultraschalls in der 34. Woche, den mein Frauenarzt zur Abklärung einer Trichterbildung und/oder Gebärmutterhalsverkürzung vorgeschlagen hatte. Sie sagte mir klar, dass ich das für ich selbst entscheiden müsse. Wenn es mir ein gutes Gefühl gibt, ja. Wenn es mich verunsichert, dann nicht. Sie erklärte mir aber auch, dass der Körper sich etwa 4 Wochen vor der Geburt anfange vorzubereiten und diese sei eben ET +- 14 Tage. Wenn also jetzt eine Verkürzung oder ein Trichter zu sehen sei, würde das nur bedeuten, dass sich der Körper vorbereitet. Es heißt nicht zwangläufig, dass das Baby früher käme, es wäre aber kein behandlungsbedürftiger Prozess. Hier, wo ich wohne, würde man maximal Ruhe verschreiben und das Kind ansonsten kommen lassen.

Über den Mehrwert dieser Untersuchung müsse ich also selbst entscheiden. Einerseits könnte es mich verunsichern, andererseits könnte es mich auch beruhigen. Ich weiß noch nicht, was ich will, aber da mein Arzt heute einfach nicht ans Telefon ging, habe ich bis Montag noch mal Zeit darüber nachzudenken. Bisher war ja immer alles unauffällig und das obwohl ich schon seit der 28. Woche immer mal wieder einen harten Bauch bekomme.

Worauf ich am meisten hinfieberte war die Untersuchung des Urins (alles top!) und der Kindslage. Leider liegt das Baby weiterhin in Beckenendlage. Meine Hebamme erklärte mir, dass da durchaus noch Zeit sei und sie vermute, dass sich da was tun könnte, sobald ich im Mutterschutz bin und zur Ruhe komme. Sollte es bei der nächsten Untersuchung weiterhin falsch herum liegen, würde man mal überlegen, was man so machen kann. Mir ist bewusst, dass es auch einfach so bleiben könnte und das Baby seine Gründe hat sich nicht zu drehen.
Ich mache mir dennoch Sorgen und bin nervös. Denn eine Beckenendlage ändert alles. Damit fiele eine Haus- oder Geburtshausgeburt aus. Das wäre ja auch der Fall, wenn es einfach früher käme. Damit käme ich zurecht, wenn es richtig herum liegt. Wenn nicht, kreist das Skalpell schon über mir und das will ich nicht. Das wäre mit meiner Hebamme zusammen anders. Sollte es sich also nicht drehen, wäre es mir zumindest sehr lieb, das Baby käme erst nach den ganzen Feiertagen. Aber das wünsche ich mir ja ohnehin.

Naja, ich kann also nicht viel tun als zur Ruhe zu kommen (haha), abzuwarten und in mein Baby zu vertrauen. Für eine Drehung braucht es nur ein paar Sekunden und von denen habe ich ja noch ein paar bis zur Geburt. Also positiv denken. Für gedrückte Daumen bin ich gerne zu haben!

Ach Mäuschen, es wäre wirklich eine Erleichterung für mich, wenn du dich auf den Kopf stellen würdest.