Jahresrückblick 2018

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Dieses Jahr brachte viele Neuerungen mit sich und die Herausforderung Familie und Job miteinander in Einklang. Das klappt mal besser, mal schlechter. Insgesamt bin ich noch ein bisschen mehr angekommen in meiner Mutterrolle und fühle mich deutlich besser organisiert, das macht mich sehr glücklich, denn Chaos halte ich nur schwer aus. Ich habe viel Zeit mit tollen Menschen verbracht. Es gab auch ordentliche Tiefschläge und das Jahresende war doch recht stressig, ich war und bin nicht immer so ausgeglichen und zufrieden, wie ich es gerne wäre. Alles in allem, war es ein gutes Jahr und ich bin dankbar, dass es für uns so gut ausging. Ich gebe diesem Jahr 8-9 Punkte.

2. Zugenommen oder abgenommen? Glücklich gewesen?
Ich weiß nicht, warum ich diese Frage des Jahr wieder beantworte (weil es mich bei mir möglicherweise interessiert: etwas zugenommen. Anfangs des Jahres war ich wirklich sehr dünn.), daher weg damit.

Ob ich glücklich war? Ja! Sicherlich gab es auch ein paar Momente und Phasen, in denen ich unzufrieden oder sehr unglücklich war, aber insgesamt war ich glücklich und vor allem dankbar dafür.

3. Haare länger oder kürzer?
Nachdem ich mir due Haare im Sommer kurzerhand selbst etwa 20cm abschnitt, sind sie nun wieder etwas länger. Aber insgesamt kürzer.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Keine Veränderung, außer des Brillenmodells. Ich trage die Brille aber nur noch draußen, weil sie mich sonst irritiert.

Ansonsten bin ich definitiv wieder etwas weitsichtiger geworden und aufmerksamer, auf jeden Fall aber zuversichtlicher geworden.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Back in business, daher mehr.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Dieses Vereinbarkeitsding ist fordernd, aber ich habe (auch inhaltlich) einen richtig tollen Job, der mir sehr vieles ermöglicht, was anderswo undenkbar ist. Außerdem bekam ich ein paar Aufgaben, die mir sehr viel Spaß machen. Und dazu kommen ein paar großartige Kollegen.
Der beste Job der Welt ist es aber Mama zu sein. ♡

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Der kleine Mann geht nun in die Kita. Und er braucht Schuhe! Ich hatte nicht bedacht, was da zusammenkommt. ;-) Aber im Ernst, wir haben in Qualität investiert und eben ein paar Anschaffungen getätigt.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Materiell konnte ich dieses Jahr bisher noch keinen Gewinn verbuchen. ;-)

Ich habe dieses Jahr Selbstvertrauen und ein bisschen Selbstwertgefühl gewonnen. Ich und meine Belange sind auch wichtig! Und ich traue mich nun mehr für mich einzustehen und einzufordern, was mir brauche.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Das Jahr fing sehr motiviert an. 2,5 Monate machte ich täglich Yoga, das tat mir unheimlich gut. Dann kam leider lange nichts, außer der vielen Spaziergänge und dem Kleinen hinterherzueilen, weil er flink wie ein Wiesel ist, was immerhin für ordentlich Schritte sorgte. Der Spätherbst, brachte einen halbwegs regelmäßig besuchten Sportkurs mit sich und gerade Schreibe ich diesen Rückblick mit dem Muskelkater des Jahres, was ziemlich viel über meine vorhandene Fitness aussagt. Aber hey, es scheinen noch irgendwo Muskeln zu sein, die schmerzen können.
Also insgesamt wohl mehr als im Vorjahr, aber für mich nach wie vor zu wenig.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Ich habe aufgehört zu Zählen. Außer der Bronchitis direkt nach Kitastart, kam der Kleine ohne nennenswerte Krankheiten durch den Winter. Seit Sommer sieht das aber leider anders aus und er nimmt jeden Infekt mit, den er kriegen kann. Zahlreiche Schnupfen, die teilweise mit hohem Fieber und Bronchitis, Bindehautentzündung und Mittelohrentzündung, auch mit geplatztem Trommelfell einhergingen. Es war ein Fest. Nicht. Ich habe mein Baby noch nie so elend gesehen.

Ich kann eine Erkältung im Februar und einen grippalen Infekt im Herbst verbuchen.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Die OP des Freundes, die absolut unvorhergesehen kam. Ich habe mir große Sorgen gemacht und es stellte sich auch als etwas langwierigere Sache heraus.

12. Der hirnrissigste Plan?
Mittels Aushang mein FitBit wiederfinden zu wollen. Hätte ja klappen können.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Auch dazu kann ich nichts berichten.

14. Die teuerste Anschaffung?
In einem Stück war das wohl der neue Kindersitz. Insgesamt haben wir uns eine Küchenmaschine und ein paar neue Möbel gegönnt. Und dank dem black friday deal habe ich nun ein Smartphone, das nicht bei halbvollem Akku einfach ausgeht.

15. Das leckerste Essen?
Sushi und das Steak an Weihnachten

16. Das beeindruckendste Buch?
Ready Player One fesstelte mich nach einem holprigen Start doch sehr.
Aber auch Tage der Toten und Vox konnte ich nicht mehr aus der Hand legen.
Und für die etwas seichtere Unterhaltung: Morgen kommt ein neuer Himmel

17. Der ergreifendste Film?
Ich glaube, ich habe dieses Jahr nur zwei Filme gesehen und weiß nicht mal mehr, welche es waren.
Aber ich habe ein paar neue Serien für mich entdeckt:
– Code Black
– Chesapeak Shores
– Atypical

18. Die beste CD?
Das Micheal Bublé Weihnachtsalbum

19. Das schönste Konzert?
Kinderlachen

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Mit dem kleinen Mann, arbeit, Einschlafbegleitung, dem Freund und einer Freundin

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit meiner kleinen Familie und Freunden

22. Zum ersten Mal getan?
Nicht so glorreich: mein geliebtes FitBit verloren

– Urlaub bei Oma und Opa
– Kita-Eingewöhnung
– Kuh und Esel gestreichelt
– Urlaub am Bodensee
– Haare selbst geschnitten
– Alleine mit einer Freundin Sushi essen gewesen (das erste Mal, seit ich ein Kind habe und überhaupt das erste Mal mit ihr!)

und natürlich die ganzen ersten Male, die man so mit Kind erlebt.

23. Nach langer Zeit wieder getan?
– einen Sportkurs besucht
– durchgeschlafen \o/ nur einmal, aber immerhin!
– Lohnarbeiten
– einen Wecker gestellt
– richtig Urlaub gehabt

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
– die OP des Freundes
– Ich wünschte ich wäre manchmal aufmerksamer und weniger ungeduldig gewesen

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Den Freund davon, dass man aufhören muss, sein Privatleben immer um den Job herum zu planen.
Und davon, dass er sich und seinem Gefühl vertrauen und dann danach handeln soll, gerade auch im Hinblick auf seinen Job.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Das weiß ich nicht.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Das Lachen des Kleinen, Zeit für mich und eine Freundin

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
»Mama.« Dieses Sprechenlernen ist so großartig.
»Schön, dass es dich gibt.«

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Das kann ich nicht beurteilen. Aber es war mir wichtig, Menschen, die mir etwas bedeuten, das auch wissen zu lassen.

30. Dein Wort des Jahres?
Freundschaft

31. Dein Unwort des Jahres?
DSGVO

32. Dein Lieblingsblog des Jahres?

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchen vom vorigen Jahr!

2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.