ET-10

Wieder ein unspektakulärer Tag im Hause Mümmel.
Ich war früh wach und schaffte es trotzdem nicht früh aus dem Bett.

Zu meiner Morgenroutine gehört inzwischen das Kochen von zwei Kannen Tee (in der Hoffnung, dass ich es auch schaffe die über den Tag zu trinken)und das Zubereiten eines ausgiebigen Frühstücks. Danach verkrümle ich mich noch mal ins Bett und drehe eine Internetrunde, die je nach Content größer oder kleiner ausfällt.
Heute stand eine große Schüssel Haferflocken mit Apfel, Himbeeren, Rosinen, Mandeln und Joghurt auf dem Speiseplan. Ich stehe aktuell sehr auf Haferflocken in sämtlichen Variationen. Warm, kalt, mit Milch oder Joghurt. Pur oder mit Früchten und Nüssen. Hauptsache einigermaßen gesund. Das passt ganz gut zu meinem Vorsatz, den Zuckerkonsum auf ein normales Maß herunterzuschrauben. Bisher kann ich sagen, dass es ganz gut klappt, auch wenn mir meine Kekse doch echt fehlen. Am Wochenende dann wieder. So schaffe ich es zumindest ein bisschen mehr Vitamine in mich zu bekommen. Das fiel mir, abgesehen von Obst, in der Schwangerschaft echt schwer. Wenn man mir Gemüse zubereitet hat, habe ich es auch gegessen. Natürlich ist auch aus Vernunft immer wieder etwas davon auf meinen Teller gehüpft, aber deutlich weniger als gut gewesen wäre. Es hat mich einfach nicht angemacht.

Mein Plan für heute war es eine Runde schwimmen zu gehen und die Bilder von den Kameras und dem Smartphone zu sichern. Die Internetrunde gab heute Morgen einiges her und zwischendurch schlief ich auch einfach noch mal ein. Ich genieße das gerade sehr. Denn wer weiß, wann ich das so wieder machen kann?! Das Sichern der Bilder dauerte dann auch etwas länger als erwartet und so habe ich einfach entschieden das Schwimmen auf Morgen zu vertagen. Sofern ich da nicht gerade ein Kind bekommen sollte.
Ich glaube nach wie vor nicht daran, dass das der Fall sein könnte. Denn nichts lässt irgendwie darauf schließen, außer der Zahl auf dem Kalender.
Aber es ist schon ein eigenartiges Gefühl zu wissen, dass es jederzeit losgehen könnte.
Ist mir auch gestern aufgefallen als ich dem Freund strahlend erzählte wie sehr ich mich auf das lange Wochenende mit ihm freue. Es sind nur noch 10 Tage bis zum errechneten Termin, das ist so greifbar und gleichzeitig ist es total surreal, dass wir wirklich schon bald zu dritt sein könnten werden.

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