Tagebuchbloggerei im November

Der heutige Tag stand im Zeichen der erste Hilfe.

Da hier schon bald ein kleines Menschlein wohnen wird, hielten wir es für eine gute Idee einen erste Hilfe Kurs am Kind zu besuchen. Ist ja auch ein bisschen anders als bei Erwachsenen. Heute war es dann soweit.

Geplante war, etwas früher aufzustehen, um noch in Ruhe duschen zu können. Tatsächlich war ich sogar 30 Minuten vor dem Wecker wach und konnte noch ein bisschen im Bett rumlümmeln.

Nachdem ich die Brötchen in den Ofen geschoben hatte, stellte ich mich unter die heiße Dusche. Das warme Wasser Tat so gut und sogar mein Bauch entspannte sich etwas, der ist zur Zeit nämlich ständig angespannt. Nach dem üblichen After-shower-Prozedere, scheuchte ich den Freund aus dem Bett.
Wir frühstückten im Schnelldurchlauf, packten unser Proviant für den Kurs und machten uns trotz der Eile zu spät auf den Weg.
Ich hasse es so sehr zu spät zu sein, unnötig zu erzählen, dass uns das Navi auch noch falsch lotste und wir als letzte zum Kurs kamen. Eigentlich hätte ich noch dringend auf die Toilette müssen, aber ich kniff die Zähne oder vielmehr die Beine zusammen und wartete 20 Abstandsminuten bis ich dem Bedürfnis nachging.

Der Kurs war richtig interessant. Mir war schon einiges bekannt, könnte aber auch viel Neues mitnehmen. Wir sprachen u.a. über Gehirnerschütterungen, Hitzeschläge, verschiedene Krämpfe, Herz-Lungen-Massagen und natürlich über die Basics wie Versorgung von Verletzungen, Brandwunden und dem Absetzen des Notrufs.
Es hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt. Ich hoffe, das Wissen nicht so schnell bzw. manche Dinge niemals anwenden zu müssen, fühle mich jetzt aber besser vorbereitet, falls es doch nötig werden sollte.

Die Zeit verging super schnell und bis wir Zuhause waren, war es schon fast 17 Uhr.
Ich durfte mich ein bisschen erholen, während der Freund das Abendessen vorbereitete.

Es gab Geschnetzeltes mit Reis und Rosenkohl. Das war so lecker!
Nach dem Abwasch verlegten wir uns aufs Sofa und ließen den Abend mit Lebkuchen und „Ein ganzes halbes Jahr“ ausklingen.
Den Film hatte ich schon mit einer Kollegin gesehen, aber ich finde ihn so toll, dass ich ihn unbedingt noch mal mit dem Freund sehen wollte. Lou ist einfach zu niedlich!

Und das war’s auch schon.

Weitere Tagebuchbloggereien findet ihr bei Frau Brüllen.

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