Tagebuchbloggen I/2015

Das erste Mal in diesem Jahr möchte Frau Brüllen wissen, was ich heute den ganzen Tag so mache. Erzähle ich doch glatt!

7:00 Uhr. Ich stehe zusammen mit dem Freund auf. Er muss zur Arbeit, ich will einfach nicht ewig schlafen. Ich wandle durch die dunkle Wohnung, um die Rollläden hochzuziehen. Das hilft kaum, es ist stockfinstre Nacht. Nur der Mond voll und leuchtend sticht heraus und erklärt meinen unruhigen Schlaf.

Nach dem Lüften lege ich mich noch mal ins warme Bett, mache meine Internetrunde und lese anschließend eine Weile. Zwischendurch schreibe ich mit einer Freundin. Ich habe Lust auf Pancakes, aber will keine machen. Dilemma!
Ich ignoriere den Wunsch und lese weiter. Irgendwann gewinnt der Hunger und ich steige aus dem Bett.

Ich bereite mit Dinkelgrießbrei mit Obst, Nüssen und Zartbitterschokolade zu. Das ist sau lecker! Dazu gibt es eine Folge Castle. Aus einer Folge werden dann doch zwei.

Ich raffe mich auf und beginne ein Schnittmuster zu übertragen. Weil ich mit einer anderen Freundin (Danke!) schreibe, dauert das ein bisschen länger. Nun geht es ans Zuschneiden! Mitten drin fällt mir auf, dass der Sweat entlang des Fadenlaufs dehnbar ist. Das ist doch falsch?! Mr. Google ist dieses Mal leider keine Hilfe. Toll.

Ein Blick auf die Uhr verrät, dass es bereits 16:00 Uhr ist. Ich beschliesse den Freund von der Arbeit abzuholen, damit wir noch eine Runde laufen können ehe es dunkel wird.
Als ich ins Auto steige, muss ich fesstellen, dass die Scheibe über die kalten Tage wohl von Innen gefroren war und nun kondensierte. Toll. Wie kann das passieren?!

Ich hole den Freund ab. Wir beschließen kurz zu Media Markt zu fahren auf dem Parkplatz wird mir eine Lücke geklaut und man fährt mir fast ins Auto. Es ist ein Fest.

Plötzlich habe ich riesigen Hunger. Ich fühle mich dem Hungertod nahe und nur ein Salat mit Croutons, Balsamicodressing und Parmesan kann mich retten. Ausverkauft. Toll, toll toll. Heute hat es echt jemand drauf angelegt.

Meine Laune sinkt exponentiell zu meinem wachsenden Hunger. Dann halt was anderes. Zuhause schlafe ich fast über dem Teller ein. Ich fühle mich wahnsinnig erschöpft. Oller Tag.

Da helfen nur noch eine heiße Dusche und mein Bett. In diesem Sinne: schönen Abend noch!

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