Head in the clouds

Der Freund und ich sprachen vor kurzem über den Kinderwunsch. Genau genommen sprach ich. Er hörte zu und gab keine Widerworte ;-)

Es ist greifbar wie nie. Jetzt ist es nur unsere Entscheidung. Nun bestimmen keine äußeren Faktoren mehr unsere Entscheidung. Nur noch wir.
Ein unbeschreibliches Gefühl.

Im Übrigen glaube ich einen gewissen Zusammenhang zwischen Sehnsucht und der Jahreszeit erkannt zu haben. Je weniger ich draußen unternehmen kann, desto mehr kann ich mich in meinen Tagträumen verlieren und den Gefühlen nachhängen. Die Ablenkung ist weg. Und mit Kuscheldecke und Tee kommt immer mehr das Bedürfnis es nun anzugehen.

Vielleicht ist es aber auch die Flut der Neugeboren im realen wie im virtuellen Leben. Als ich den winzigen, zwei Wochen alten Sohn meines Arbeitskollegen sah, musste ich mir echt auf die Zunge beißen, um nicht zu quietschen.
Dieses kleine, knautschige Gesicht. Und überhaupt sah er so verloren in seiner Babyschale aus! Wie kann man da anders als herzblubbernd vom eigenen Baby zu träumen?!

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3 Kommentare zu “Head in the clouds

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