Tagebuchbloggen ~ August 2o14

Huch, es ist schon August! Wer hat am Kalender gedreht, hm?! Das Jahr galoppiert geradezu an mir vorbei. Einmal umgedreht und schon ist es wieder Zeit für das Tagebuchbloggen von Frau Brüllen. Here it is.

Dienstag. Dienstag ist der neue Montag. Ich zwinge mich aus dem Bett. Ich habe so unglaublich gut geschlafen und wenn ich nur könnte.. Bringt alkes nichts, also raus aus den Federn.
Vor dem Spiegel muss ich erneute eine Niederlage einstecken. Das seitliche bzw. allgmein das französische Flechten will mir einfach nicht gelingen. Da sind keine Stränge nur Gewusel. Ich brauche einen Kurs!

Ich esse mein Frühstück auf dem Weg zum Auto. Es ist herrlich kühl draußen. Noch vor der Eingangstür wird mir Grund zum Ärgert geliefert. Ich helfe so gerne, aber wenn man es irgendwann nur nich als selbstverständlich ansieht und rumgemäkelt wird, statt selbst was zu machen, dann ist auch bei mir irgendwann Schluss. Im Büro erwartet mich die abgestandene Luft des Vortags. Und Stille. Traumhaft!

Während der PC hochfährt, lüfte ich und denke noch mal kurz über meinen Mobilfunkanbieterwechsel nach. Ich kann much einfach nicht entscheiden. Was ist gut und was nicht?

Irgendwann ist auch mein PC soweit. Ich beantworte E-Mails und werkle vor nich hin.
Nachmittags findet unsere Sportkurs statt. Ich freue mich schon den ganzen Tag darauf.Doch als ich mich umziehen will, muss ich feststellen, dass meine Sportklamotten zu Hause liegen. Da habe ich ausnahmsweise an Wasser gedacht und dann sowas..

Ich ziehe von dannen. Zu Hause angekommen, stopfe ich mich erst einmal mit Kakao und Schokolade voll. Ich fühle mich grade unwohl mit mir selbst. Wenn ich könnte, würde ich mich jetzt mal in Ruhe lassen. Ich tue nichts von den.Dingen, die auf meiner To-Do-List stehen, sondern verplempere meine Zeit mit Candy*Crush und einem Mittagsschlaf. Danach fühle mich auch noch klebrig.

Ich beschließe zumindest eine sinnvolle Sache zu tun und versuche einen neuen Handytarif zu finden. Es bleibt beim Versuch, denn das Internet ist kaputt und mein Surfvolumen ausnahmsweise aufgebraucht. Ich krieche also durchs Internet und verfluche dabei alles und jeden. Nach ein paar Minuten gebe uch mich geschlagen. So geht das nicht. Ich funke mich ganz schön amputiert so ohne Internet.
Dann fahre ich eben zu Ikea. Ich muss hier raus. Außerdem kann ich so die morgige To-Do-Liste verkürzen. Ha!

Ich kann meinen Wunsch nach Veränderung ein bisschen ausleben. Da fühle ich mich gleich besser. Ein bisschen Ordnung schaffen, Tomaten-Mozzarella-Salat und eine Dusche im Anschluss machen aus mir einen neuen Menschen. Grandios!

Außerdem wurde ich zum Geburtstag einer Freundin eingeladen. Ich freue mich unheimlich darüber! Das versöhnt mich dann vollends mit dem Tag. Das und ein paar Erdnüsse mit Schokohülle.

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