Tagebuchbloggen ~ Juni 2o14

Es ist wieder Zeit fürs Tagebuchbloggen. Alle Teilnehmer findet ihr hier.

Der Tag beginnt wie ziemlich jeder Tag. Ich stehe auf, wasche mich und ziehe mich an.
Danach mache ich meine morgendlichen Kniebeugen zum wach werden.
Anschließend bereite ich mir mein momenranes Lieblingsfrühstück zu. Erdbeeren und Banane mit Haferflocken und Quark. Ich könnte mich rein setzen!

Ich packe meine restlichen Sachen und fahre ins Büro. Ich genieße wieder einmal die Stille, die ich noch etwa 30 Minuten für mich habe bis die Kollegen einfallen.

Als der PC endlich hochgefahren ist, beginnt der Arbeitstag. Ich arbeite meinen neuen Fall ab, telefoniere und wusele etwas vor mich hin. Zwischendurch mümmle ich nebenher mein Frühstück.

In der Mittagspause husche ich kurz zu Lidl, in der Hoffnung noch eine dieser hübschen Glaskaraffen zu ergattern. Ich habe Pech, denn die Karaffen gibt es erst nächste Woche. Wer lesen kann…

Danach geht es mit einer Dienstbesprechung weiter. Der Feierabend rückt näher. Ich sollte mich allmählich über die Zugverbindung informieren. Der Freund nimmt am business run teil. Das will ich auf keinen Fall verpassen!

Endlich! Ich fahre nach Hause, mache etwas Sport und suche nach der Zugverbindung. Gegen 17.30 mache ich auf den Weg. Bin ich aufgeregt und ich schaue nur zu!

Ich platze augenblicklich fast vor Stolz als ich den Freund mit seinem Team sehe. Nach dem Start verschwinde ich ins Stadion. Denn den Zieleinlauf will ich auf keinen Fall verpassen!
Ich bin unheimlich auferegt und aufgekratzt. Schon nach 18 Minuten und 26 Sekunden rennt (!!) der erste Läufer ins Ziel. Das ist so verdammt schnell! Ich bin beeindruckt von den Leistungen der Läufer. Manch einer kann über 6 km nur müde lächeln. Ich finde es aber bemerkenswert! Da muss man.auch erst Mal hinkommen. Umso stolzer bin ich auf den Freund als er mit seiner persönlichen Bestzeit mit einem der Chefs einläuft. Unser Training war während der Prüfungszeit eher dünn und 8 Wochen finde ich von null auf 6 km doch knapp.

Ja, ich bin verdammt stolz! Alles in allem war dieser Lauf wirkluch super interessant. So viele verschiedene Menschen. Sportler, Hobbyläufer, Spaßläufer im Kostüm, Papa mit Kinderwagen und einen Transvestiz habe ich gesrhen. Eine kunterbunte Mischung, alle mit dem gleichen Ziel. Das finde ich immer sehr bewegend. Aber ich bin auch ne Heulsuse ;)

Nach dem Lauf saßen wir noch mit den Kollegen des Freundes zusammen und machten uns dann gegen halb elf auf den Weg nach Hause, wo ich dann um zwölf im Bett verschwand.

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