Tagebuchbloggen ~ März 2o14

Frau Bruellen rief heute wieder zum Tagebuchbloggen auf. Also dann mal los!

Der Morgen beginnt früh und abrupt. Ich werde mitten aus einem Traum gerissen und brauche einen Moment, um zu realisieren, dass die Nacht für mich nun vorbei ist. Ich verabschiede mich vom Freund und schäle mich aus dem Bett. Im Badezimmer hänge ich immer noch dem Traum nach. Der war irgendwie eigenartig. Lag bestimmt am Kinofilm gestern.

Ich mache mich fertig und verlasse die Wohnung mit einem Knäckebrot mit Nussnougat-Aufstrich. Köstlich! Im Büro angekommen, blinkt mich das Telefon schon hektisch an. Was mich am anderen Ende der Leitung wohl erwartet? Vor 8 Igr werde ich es nicht rausfinden. Während der PC hochfährt,aktualisiere ich meine 101 Dinge-Liste.

Dann beginnt mein Arbeitstag. Ich bearbeite meine Vorgänge, telefoniere, tippe und warte auf meine Verträge.

Um 9 Uhr kommen die Kollegen vorbei und wir genießen ein Aschermittwoch-Frühstück zusammen.

Wir frühstücken gemütlich und ich beiße beherzt in mein Quarkbällchen. Ein wohliger Seufzer entweicht meinem Mund, wohlwissend, dass ich darauf in nächster Zeit erst mal verzichten will.

Nachdem ich es letztes Jahr gelassen habe, möchte ich es dieses Jahr noch mal probieren. Klar, könnte ich das zu jeder Zeit, aber solche Daten motivieren mich zusätzlich und diese Motivation werde ich brauchen. Ich werde fasten. In Form einer Süß- und Knabberkram-Pause – Standard halt.

In letzter Zeit erwische ich mich immer wieder mit Nutellaglas und Löffel in der Hand. Das will ich nicht mehr. Da kommt mir dieses Fasten grade recht. Mir fällt gar nicht oft leichter als ein bisschen. Und wer weiß, vielleicht komm ich ja ganz los. Meist ist mir das Zeig biel zu süß, Heißhunger hab ich trotzdem drauf. Ich bin ja gespannt wie lange ich es nicht durchhalte ;) Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Aber zurück zu meinem Tag: Der restliche Arbeitstag kriecht so vor sich hin. Ich bin sehr müde und kann den Feierabend kaum erwarten.

Eigentlich hatte ich vor Sport zu.machen. Uneigentlich schmeiße ich eine Easchmaschine an und mich für wundervolle 60 Minuten ins Bett. Ich scrolle ein bisschen durch Twitter, während mir die Augen zufallen.

Es ist unglaublich gemütlich, aber die Wäsche hängt sich nicht von allein auf, also stehe ich auf und tue meine Pflicht. Noch scheint die Sonne und die Wäsche kann raus. Kurzerhand wasche icb eibe zweite Runde.

Danach ringe ich mich dich doch zu ein paar Übungen durch. Ich tanze und singe durch die Wohnung bis der Freund kommt.

Wir beschließen das Abendessen ausfallen zu lassen. Wir erzählen von unserem Tag und quatschen nochein bisschen. Dann verschwindet der Freund zum Lernen an den PC, der Arme. Ich hingegen habe ein Date mit den Ärzten aus Grey’s. Und damit ist dann auch Schluss für heute!

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