So ein bisschen Pipi Langstrumpf

Ein Wildfang möchte ich sein.
Den Kopf zwischen den Wolken.
Spontan und nur vom Herzen geleitet.
Leben wie man es für richtig hält, egal was Andere denken könnten.
Tun was das Gefühl verlangt.
Frei von Zweifeln und Gedanken.
Den Kopf ausschalten.
Einfach nur im Hier und Jetzt leben.

Ja, so möchte ich manchmal sein.

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9 Kommentare zu “So ein bisschen Pipi Langstrumpf

      • ich hab nicht gesagt, dass es „leicht“ ist. aber all das, was dich daran hindert, bist du selbst. dein kopf überwiegt, sagst du ja auch. überliste ihn. :)
        dieses „tun, was das gefühl verlangt“ oder „den kopf ausschalten“ das „im hier und jetzt leben“.. all das, was du beschrieben hast. hast du so nicht schon mal gelebt? wenigstens kurz? so als du ganz frisch verliebt warst zum beispiel? oder mal, als du dich nicht beobachtet gefühlt hast? all das steckt in jedem von uns. wir meinen nur uns selbst in einen käfig sperren und nen maulkorb verpassen zu müssen. dumm ist das. und endet oft darin, dass wir unsere umwelt für unsere unglück verantwortlich machen. wir brauchen keine „neue liebe“ um so zu leben, wie wir leben wollen. unbefangen. frei. lebendig. der motor sollten wir selbst sein. sonst wird unser glück immer von äußeren faktoren abhängig bleiben.

      • Du hast völlig recht. Natürlich kenne ich die Momente, ist ja auch nicht so, dass es sie nie gibt. Nur noch zu selten. Aber ich befinde mich auf dem Weg der “Besserung“.

  1. Verstehe dich gut… Möchte ich auch manchmal sein. Manchmal bin ich’s auch. Und ganz bestimmt war ich es einmal. Dahin möchte ich zurück, wenigstens ein Stück… *sentimental werd*

  2. Sei froh, dass du kein Wildfang bist. Das Leben im hier und jetzt scheint oftmals irgendwie verführerisch. Aber wenn wir mal ganz kurz nachdenken, ist es einfach nur tierisch. Die Vernunft und das Durch/Zerdenken ist zwar anstrengend und zerstört oft genug den Zauber der Situation. Aber es macht uns auch menschlich, es lässt uns erst echte Projekte beginnen. Es gibt uns eine Perspektive mit Sinn. Ich bin lieber ein trauriger Mensch als ein vergegenwärtiges Tier.

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